Spanien: „Menstruationsurlaub“ bei heftigen Beschwerden
Spanien will es Frauen, die unter starken Menstruationsbeschwerden leiden, ermöglichen, drei Tage lang zu Hause zu bleiben. Die Regierung ist sich aber noch uneinig.
Spanien will es Frauen, die unter starken Menstruationsbeschwerden leiden, ermöglichen, drei Tage lang zu Hause zu bleiben. Die Regierung ist sich aber noch uneinig.
Es gilt der amerikanischen Linken als ein „Meilenstein liberaler Rechtssprechung“ und ist vielen US-Konservativen ein Dorn im Auge: das landesweite Recht auf Abtreibung. Durch eine mit Spannung erwartete Entscheidung des höchsten Gerichts könnte dieses nun fallen.
Mit einem äußerst streitbaren Vorstoß lässt die stellvertretende deutsche Grünen-Chefin Ricarda Lang aufhorchen. Demnach müssten sich Neueinstellungen in Krankenhäusern verpflichten, zur Abtreibung bereit zu sein.
Für den AfD-Politiker ist es nicht hinnehmbar, dass eine öffentlich-rechtliche Jugendsendung Abtreibung propagiert.
Wer schon immer einmal wissen wollte, in welche Projekte sein Rundfunkbeitrag fließt, hat jetzt eine neue Chance sich zu wundern. Ein Video aus der öffentlich-rechtlichen Jugendschiene ‚Funk‘ verstört mit der Direktheit seiner Aussagen.
Auf dem Bundeskongress der Jusos, der Jugendorganisation der SPD gab es diesmal mehrere Anträge bezüglich der ‚Abtreibungsparagraphen‘ §218 und 219a StGB. Und schließlich wurde ein Antrag zur Abschaffung dieser beiden Paragraphen – und damit einer völligen Straffreiheit der Spätabtreibung – von einer breiten Mehrheit angenommen. Dieser Beschluss schockiert auch nach zehn Tagen noch über alle Maßen.
Der argentinische Senat stimmte mit knapper Mehrheit gegen eine Gesetzesvorlage, welche die Straffreiheit für Abtreibungen erweitern wollte.
Bei der Volksabstimmung in Irland über die Aufhebung des Abtreibungsverbots sieht es derzeit nach einem klaren Sieg der Befürworter aus. Der maßgebliche Vorschlag der Regierung für die Verfassungsänderung geht in Richtung einer Fristenregelung bei Abtreibungen.
Anlässlich des heutigen Weltfrauentags meldet sich die Sozialistische Jugend Österreich (SJ) mit einer umstrittenen Forderung zu Wort. Schwangerschaftsabbrüche sollen legalisiert und die „bürokratischen Hürden“ beseitigt werden. Krankenkassen sollen die Kosten für Abtreibungen übernehmen.
In Deutschland diskutieren Politiker derzeit über das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Grüne und Linke wollen den umstrittenen Strafrechtsparagraphen 219a streichen, der Ärzten verbietet, für Abtreibungen zu werben. Am Donnerstag protestierten einige Frauenorganisationen für die Streichung des Paragraphen vor dem Deutschen Bundestag.