Angriff auf Verbindungsstudent: Polizei sucht nach Zeugen
Mutmaßliche Linksextreme attackierten einen jungen Verbindungsstudenten und verletzten ihn dabei leicht. Der 22-Jährige konnte sich allerdings wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Mutmaßliche Linksextreme attackierten einen jungen Verbindungsstudenten und verletzten ihn dabei leicht. Der 22-Jährige konnte sich allerdings wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen.
Hinsichtlich des islamistischen Anschlags von Wien wirft FPÖ-Klubobmann Kickl dem Innenminister „Vertuschung“ und „Fehlinformationen“ vor.
Rechte Aktivisten gehen am Donnerstag auf die Straße, um der Opfer des islamistischen Terrors zu gedenken. Außerdem fordern sie die Politik auf, „die Ursachen des Terrors zu bekämpfen“.
Die steirische FPÖ fordert umgehend Maßnahmen gegen Islamismus in der Steiermark. „Die Zeit von toleranzromantischen Positionen muss endgültig der Vergangenheit angehören“, erklärte der steirische FPÖ-Chef Kunasek.
Der blutige Anschlag hat einen islamistischen Hintergrund. Ein Täter wurde erschossen. Er war ein einschlägig verurteilter IS-Anhänger. Insgesamt starben bisher fünf Personen, 17 wurden verletzt.
Laut ersten Berichten soll es sich um mehrere Täter handeln. Ein Täter soll sich in die Luft gesprengt haben. Offenbar gibt es Angriffe an mehreren Orten.
Hans-Christoph Berndt ist neuer Fraktionschef der AfD Brandenburg. Erik Lehnert und Götz Kubitschek sprachen über 125 Jahre Ernst Jünger. Und der RFJ Steiermark veröffentlichte ein neues Videospiel zur Kampagne „Corona baba“.
Die steirische FPÖ-Jugend will auf „ironische Art und Weise“ gegen die Corona-Maßnahmen der türkis-grünen Regierung protestieren.
Die AfD-Fraktion im Bundestag reagiert mit scharfer Ablehnung auf die neu beschlossenen Corona-Einschränkungen der Regierung.
Die griechische Justiz stuft die neofaschistische Partei als kriminelle Organisation ein. Parteichef Michaloliakos muss für 13 Jahre hinter Gitter.