Ukraine und Moldawien sind offiziell EU-Beitrittskandidaten
Seit Monaten drängte die Ukraine darauf, den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu bekommen.
Seit Monaten drängte die Ukraine darauf, den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu bekommen.
In Graz soll der Stadtrechnungshof mehr Kompetenzen bekommen und ein eigenes Organ der Stadt werden. Außerdem soll er sich künftig an der „Agenda 2030“ der UNO orientieren. Die FPÖ warnt vor einer „globalistischen Ideologie“.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat am Mittwoch bei einer Verdi-Kundgebung für einen Eklat gesorgt.
Die Polizei musste mit 13 Funkwagen und Teilen einer Hundertschaft anrücken, um die Lage zu beruhigen. Es gab mehrere Verletzte.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erleidet eine herbe Niederlage in der zweiten Runde der Parlamentswahl. Der „Rassemblement National“ von Marine Le Pen kann seine Sitze hingegen verzehnfachen.
Beim Bundesparteitag in Riesa hat die AfD ihre neue Führungsspitze gewählt.
Im Zuge der Ermittlungen gegen eine linksextreme Gruppe rund um die mutmaßliche Rädelsführerin Lina E. kam es am Mittwoch zu einer weiteren Razzia im linken Viertel Leipzig-Connewitz.
Die EU-Kommission empfiehlt, der Ukraine den Kanditenstatus für einen möglichen EU-Beitritt zu gewähren. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Vilimsky hält das für falsch und gefährlich.
Staatsministerin Alabali-Radovan fordert ein Ende der „Kettenduldungen“ und eine Reform des Staatsbürgerschaftsrechts.
FPÖ-Chef Kickl ist überzeugt davon, dass die Russland-Sanktionen ein Schuss ins eigene Knie seien. Als Beispiel nennt er Indien, das laut Medienberichten günstiges Öl aus Russland kauft und als raffiniertes Produkt teurer nach Europa verkauft.