Sozialistische Studenten starten Kampagne gegen Studiengebühren
Die SPÖ-nahe Studentenorganisation macht mit einer neuen Kampagne gegen Studiengebühren mobil.
Die SPÖ-nahe Studentenorganisation macht mit einer neuen Kampagne gegen Studiengebühren mobil.
Mehr Freiheit für Frauen soll es künftig in Saudi-Arabien geben – zumindest, was ihre Kleidung betrifft. Kronprinz Mohammed bin Salman will den Araberinnen in Zukunft selbst die Wahl überlassen, was ein „dezentes und respektvolles“ Outfit ausmacht.
Aktuelle Statistiken belegen, dass das Sicherheitsempfinden in Deutschland und Österreich seit einigen Jahren rückläufig ist – und zwar sowohl aus Sicht der ansässigen Bevölkerung als auch in der internationalen Bewertung.
Bereits im Sommer 2017 sorgten kolportierte Verbindungen zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern für Wirbel. Nun gibt es erneute Aufregung um eine NGO im Mittelmeer. Ihr wird die „Begünstigung illegaler Migration“ vorgeworfen.
Bei den Unterinntaler Jagdtagen wurde ein positives Resumée über das vergangene Jagdjahr getroffen. Sorge bereitetet den Jägern die Rückkehr des Wolfes in Süd-, Welsch- und Osttirol. Dieser würde jährliche hohe Kosten verursachen. Naturschützer hingegen begrüßen die Wiederansiedlung des Raubtiers.
Eine organisierte Migranten-Bande soll systematisch minderjährige Mädchen misshandelt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben. Die Behörden hätten aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen nicht reagiert, berichtet die englische Zeitung Sunday Mirror. Die britische Regierung leitete mittlerweile eine unabhängige Untersuchung ein.
Großbritannien hat am Wochenende Lutz Bachmann die Einreise verwehrt. Der deutsche Pegida-Gründer wollte am berühmten Speakers Corner in London eine Rede des Identitären-Chefs Martin Sellner verlesen.
Russlands Präsident Wladimir Putin wurde am Sonntag mit 76,7 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Oppositionsnahe Kreise berichteten von angeblichen Wahlmanipulationen.
Nach der Abschaffung der Rundfunkgebühren sollen die öffentlich-rechtlichen Sender in Dänemark mittels Steuern finanziert werden. Zudem will die dänische Regierung das Budget um 20 Prozent kürzen.
Nach Ansicht der Fraktionschefin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, macht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen der Rüstungsexporte an die Türkei „mitschuldig an furchtbaren Verbrechen“.