AfD-Flügel erwartet 1.000 Teilnehmer bei Kyffhäusertreffen
Am Wochenende trifft sich der konservative Parteiflügel der AfD zum bereits vierten Kyffhäusertreffen. 1.000 Teilnehmer werden erwartet. Auch Gegenproteste sind angekündigt.
Am Wochenende trifft sich der konservative Parteiflügel der AfD zum bereits vierten Kyffhäusertreffen. 1.000 Teilnehmer werden erwartet. Auch Gegenproteste sind angekündigt.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat unter Grünen-Wählern einen größeren Rückhalt als innerhalb der eigenen Wählerschaft.
Ein 29-jähriger Tunesier steht im Verdacht, den Bau einer mit Rizin angereicherten Giftbombe geplant zu haben. Die Ermittler fanden über 3.000 Rizinussamen in der Wohnung des Verdächtigen.
Auf Behördenebene werden Vorbereitungen getroffen, um eine neue Flüchtlingskrise zu verhindern. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Flüchtlinge in Österreich wieder massiv steigt; diesmal führt ihre Reise über den westlichen Balkan. Im politmedialen Komplex wird derweilen debattiert, ob es die gut dokumentierte Balkanroute überhaupt gibt.
Ungarn setzt seinen strengen Kurs gegen US-Milliardär George Soros und die von ihm finanzierten NGOs fort.
Die Sezession gilt als führende rechtsintellektuelle Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Soeben ist die 84. Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt „1968“ erschienen.
Tommy Robinson hat einen Brief an den Breitbart-London-Redakteur Raheem Kassam geschrieben und sich u.a. bei Geert Wilders und Petr Bystron von der AfD bedankt, der ihm Asyl in Deutschland angeboten hatte. Wir veröffentlichen den Brief im Folgenden ungekürzt, um Robinson mit seinen persönlichen Ansichten zu Wort kommen zu lassen (Die Übersetzung stammt von Collin McMahon, die Überschriften von der Tagesstimme).
Die blaue Parteijugend setzt sich in ihrer neuen Kampagne für „heimische Traditionen und Brauchtum“ ein. „Wir müssen uns schützend vor unsere Kultur stellen, bevor diese an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird!“, fordert RFJ-Landeschefin Liane Moitzi.
Zum ersten Mal in 17 Jahren hielten die Taliban und die afghanische Regierung zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine dreitägige Feuerpause ein. Es folgte am Montag sogar ein Gespräch des Innenministers Wais Barmak mit einigen Taliban-Vertretern. Diese Ereignisse lassen die afghanische Bevölkerung, die seit nunmehr 40 Jahren in permanentem Kriegszustand lebt, auf längerfristigen Frieden hoffen.
In der Studie beschäftigt sich Recherche Dresden mit dem Fachkräftemangel in Deutschland und wie man ihn ohne Masseneinwanderung meistern könnte.