Nach Tod im Hambacher Forst: Landesregierung stoppt Räumung
Die Kontroverse um die polizeiliche Räumung der Proteste am Hambacher Forst hält an. Tragischerweise kam es jetzt zu einem ersten Todesfall, der die Situation weiter verkompliziert.
Die Kontroverse um die polizeiliche Räumung der Proteste am Hambacher Forst hält an. Tragischerweise kam es jetzt zu einem ersten Todesfall, der die Situation weiter verkompliziert.
Nord- und Südkorea haben ein Abkommen unterzeichnet. Darin erklärte sich der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un zum Abbau der landesweit größten Atomanlage bereit. Außerdem will er demnächst Südkorea besuchen.
Die Nutzung von Windkraft ist Teil der deutschen Energiewende. Daraus ergibt sich folglich die Frage nach den geeigneten Standorten für Windräder. Waldflächen rücken dabei immer mehr in den Fokus.
Gestern Nacht wurde zum 70. Mal der populärste US-amerikanische Fernsehpreis vergeben. Die Fantasyserie „Game Of Thrones“ räumte abermals einen Preis ab und das deutsche ZDF wünscht sich mehr politische Botschaften.
Nach den jüngsten Umfragewerten ist die Alterative für Deutschland (AfD) in Ostdeutschland zur stärksten politischen Kraft geworden. Bundesweit legen jedoch CDU und SPD um einen Prozentpunkt zu.
Der Konflikt zwischen den Umweltaktivisten und den zur Räumung beauftragten Polizisten im Hambacher Forst hält weiterhin an. Ein Landtagsabgeordneter der AfD besuchte den Konfliktherd.
Seit Jahren gehen in Dresden montags mehrere tausend Menschen auf die Straße, um unter dem Label „PEGIDA“ gegen die aktuelle Politik der BRD zu demonstrieren. Letzten Montag war ich vor Ort, um mir selbst ein Bild von der Demonstration und den Menschen dort zu machen.
Seit mittlerweile 2012 besetzen mehrere Umweltaktivisten den Hambacher Forst, um gegen die bevorstehende Rodung des Waldes zu protestieren. Damit ist jetzt Schluss, heute wurden die ersten Protestteilnehmer gewaltsam aus dem Weg geräumt.
Im Oktober finden in Belgien Kommunalwahlen statt. Sowohl in Flandern als auch im französischsprachigen Wallonien dominieren dabei aktuelle Rassismusdebatten das Vorfeld der Lokalwahlen im zerrissenen Land.
Gerade in konservativen Kreisen ist der libertäre Standpunkt oftmals nicht sehr beliebt. Er verliere sich in sinnlosen Wirtschafts- und Steuerdebatten, so der Vorwurf. Bei dem jungen libertär-konservativen Magazin „Krautzone“ ist das definitiv nicht der Fall. Reinschauen lohnt sich.