Grosz schließt weiteres politisches Engagement nach Hofburgwahl nicht aus
Am Wahlabend schloss Gerald Grosz eine weitere Karriere als Parteipolitiker aus, gleichzeitig lässt er ein Antreten bei weiteren Wahlen offen.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Am Wahlabend schloss Gerald Grosz eine weitere Karriere als Parteipolitiker aus, gleichzeitig lässt er ein Antreten bei weiteren Wahlen offen.
Vor dem 23. Oktober werde es keine Entscheidung über die Wiedereinführung der Maskenpflicht geben – bis dahin gilt nämlich noch die aktuelle Corona-Maßnahmenverordnung.
Sieben Kandidaten gingen um das höchste Amt in Österreich ins Rennen. Vor wenigen Minuten wurde bekannt, dass sich Amtsinhaber Alexander Van der Bellen die absolute Mehrheit holen konnte.
In letzter Zeit sei der türkischen Gesellschaft LGBT „untergejubelt“ worden, so der türkische Präsident.
Noch vor wenigen Tagen schloss Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) die Wiedereinführung der Maskenpflicht dezidiert aus. Diese werde erst dann wieder kommen, wenn die Situation es verlangt.
Zuvor hatte bereits Tschechien die Personenkontrollen zur Slowakei bis zum 28. Oktober verlängert.
Österreich wählt am 9. Oktober einen neuen – oder vielleicht auch alten – Präsidenten. Um das höchste Amt im Land gehen insgesamt sieben Männer ins Rennen, einer von ihnen ist Dominik Wlazny alias Marco Pogo, der mit seinen 35 Jahren der jüngste Kandidat am Stimmzettel ist.
Sieben Kandidaten treten am 9. Oktober zur Bundespräsidentenwahl in Österreich an. Darunter auch Michael Brunner, Parteiobmann der MFG-Partei („Menschen, Freiheit, Grundrechte“), die im Rahmen der Proteste gegen Covid-19-Maßnahmen entstanden war.
Nur wenn jeder Illegale zurückgeschickt und nicht mit dem „staatlich organisierten Taxidienst“ auf Steuerzahlerkosten in ein Aufnahmezentrum gebracht werde, seien Grenzkontrollen wirksam, so Udo Landbauer von der FPÖ.
Die Eintragungswoche von sieben Volksbegehren ging am Montag zu Ende, sechs davon erhielten mehr als 100.000 Unterschriften und müssen nun im Parlament behandelt werden.