Schweiz: Ausschreitungen zwischen Eritreern bei Veranstaltung in Gerlafingen
In der Schweiz ist es nun zum wiederholten Male zu Ausschreitungen zwischen Eritreern gekommen. Die Polizei musste einschreiten, eine Beamtin wurde leicht verletzt.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
In der Schweiz ist es nun zum wiederholten Male zu Ausschreitungen zwischen Eritreern gekommen. Die Polizei musste einschreiten, eine Beamtin wurde leicht verletzt.
Mehreren Mitgliedern der Fitnesskette Fit/One soll ohne Vorwarnung die Mitgliedskarte gesperrt worden sein. Der Grund: Sie sollen sich in „rechtsgerichteten Kreisen“ bewegen.
Mirrianne Mahn, die vor drei Jahren bundesweit bekannt wurde, wirft ihrer ehemaligen Partei Rassismus vor. Inzwischen ist sie bei den Grünen ausgetreten und der Ökolinx-ELF beigetreten.
Nachdem die Veröffentlichung der RKI-Protokolle Ende März in Deutschland für Schlagzeilen gesorgt hat, werden nun auch in Österreich Forderungen nach Offenlegung aller Dokumente laut.
Unter dem Hashtag WirHabenMitgemacht erstellte ein X-Nutzer im Sommer 2022 eine Zitatensammlung mit zum Teil beleidigenden Äußerungen wie „Impfgegner sind Bekloppte“, „Wer sich nicht impfen lässt, ist ein Idiot“ oder auch „Lasst uns Impfverweigerer mit dem Blasrohr jagen, Waidmanns Heil“, die unter anderem von bekannten Persönlichkeiten stammten. Diese Sammlung bringt ihn nun vor Gericht.
Der Verdacht der Vetternwirtschaft bei der Vergabe der Corona-Impfkampagne „Ich schütze mich“, stand schon seit Längerem im Raum. Nun hält der Bundesgerichtshof in einem Bericht fest, dass die mehrere Millionen Euro teure Impfkampagne falsch ausgegeben wurde.
Am Abend des 10. März hat der Fastenmonat Ramadan begonnen. In Leverkusen versammelten sich aus diesem Anlass offenbar zahlreiche Muslime vor dem Rathaus, um gemeinsam das Fasten zu brechen. In den Sozialen Medien stieß die Veranstaltung auf heftige Kritik.
Laut Kriminalstatistik 2023 gab es in Wien einen Anstieg bei Internetbetrug, Diebstahl und Gewaltdelikten wie Vergewaltigung. Auch die Zahl der Anzeigen gegen ausländische Tatverdächtige ist gestiegen.
Für Mitte April plant die FPÖ ein Symposium unter dem Titel „Souveränität und Freiheit für die Völker Europas“ in Wien, zu dem einige prominente Gäste geladen sind und bei dem unter anderem über die Coronajahre und den geplanten Pandemievertrag der WHO diskutiert werden soll.
Laut der Anfang der Woche vorgestellten Anzeigenstatistik ist die Zahl der erstatteten Anzeigen um rund vier Prozent gestiegen. Besorgniserregend ist dabei vor allem die Entwicklung, dass die Tatverdächtigen immer jünger werden.