„Das größte Comeback der Geschichte“: Donald Trump erklärt sich zum Wahlsieger
Donald Trump hat sich in Palm Beach zum Sieger der US-Präsidentschaftswahl erklärt und einen historischen Wahlsieg gefeiert.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Donald Trump hat sich in Palm Beach zum Sieger der US-Präsidentschaftswahl erklärt und einen historischen Wahlsieg gefeiert.
Ein kleines Wasserkraftwerk in der Steiermark muss ORF-Gebühren zahlen, obwohl es weder Radio noch Fernsehen nutzt. Der Geschäftsführer spricht von einer „wirtschaftsfeindlichen“ Regelung.
Der Strategiecoach Mathias Priebe sieht sich wegen eines satirischen Tweets aus dem Jahr 2021 mit dem Vorwurf der Volksverhetzung konfrontiert. Er wurde für nächste Woche zur Polizei vorgeladen.
Christina Faustik hat als zweite Österreicherin die anspruchsvolle Generalstabsausbildung des Bundesheeres erfolgreich absolviert. Hauptfrau will sie aber nicht genannt werden, so heißt der Dienstgrad nämlich nicht.
Die Vizepräsidentin des deutschen Bundesverfassungsgerichts hat in einem Interview die umstrittenen Coronamaßnahmen als „absolut richtig“ verteidigt.
Am Goethe-Gymnasium im sächsischen Sebnitz sollten die Schüler der zehnten Klasse ein Konzept gegen den „Rechtsruck“ entwickeln. Die AfD rügt dies als Verstoß gegen die politische Neutralität.
Der Schweizer Impfchef Christoph Berger räumt Fehler während der Coronapandemie ein. Er kritisiert insbesondere die Dauer des Impfregimes und die Maßnahmen, die nicht den Eigen-, sondern den Fremdschutz in den Vordergrund stellten.
Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat rund 110.000 Euro in LGBT-Projekte und -Veranstaltungen investiert. Das stieß bei der AfD auf Kritik.
Obwohl die Beschäftigten des BR bereits hohe Gehälter beziehen, fordert die Gewerkschaft Verdi eine deutliche Lohnerhöhung. In den Sozialen Netzwerken sehen Nutzer in den Forderungen „Größenwahn“.
In seiner Predigt zu Allerheiligen rief Bischof Bätzing zu einem differenzierten Umgang mit Migration auf und betonte die Chancen der Integration. In konservativen Kreisen sorgte das für Empörung.