Ministerpräsident bestätigt: Kein „Mob“, keine „Hetzjagd“ in Chemnitz
Am Mittwochmorgen hielt der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) seine Regierungserklärung zu den Vorfällen in Chemnitz.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Am Mittwochmorgen hielt der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) seine Regierungserklärung zu den Vorfällen in Chemnitz.
Am Tag nach seinem Rauswurf aus dem ÖVP-Parlamentsklub äußerte sich Efgani Dönmez detailliert zur Causa rund um seinen umstrittenen Tweet in Richtung der Berliner SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli.
Aktualisiert (07.09.2018 00:44): Wie sich mittlerweile herausstellte, wurden offenbar ca. 22.000 Euro an Spendengeldern lukriert, von denen ein Teil den Hinterbliebenen von Daniel H. zukommen soll.
Seit dem Wochenende sorgt ein Tweet des ÖVP-Nationalratsabgeordneten Efgani Dönmez für Aufregung in der heimischen Politik. Er soll die Berliner SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli darin sexistisch beleidigt haben. Die SPÖ will nun dessen Rücktritt.
In Wien gibt es einige Aufregung um ein Denkmal für der den polnischen König Jan III. Sobieski, welcher bei der Entsatzung der Stadt im Jahr 1683 eine wichtige Rolle spielte.
Fünf Monate nach dem aufsehenerregenden Sprengstoff-Fund im linken Milieu in Thüringen ist klar: Die Behörden konnten kein politisches Motiv feststellen.
Aussagen des Wiener Grünen-Politikers David Ellensohn, welche die FPÖ in ein mutmaßlich rechtsextremes Licht rückten, will FP-Landesparteisekretär Michael Stumpf nicht auf sich sitzen lassen und schießt mit einer augenzwinkernden Empfehlung zurück.
In Innsbruck sorgt derzeit eine Bierbank an einer Bushaltestelle für Aufregung in der Stadtpolitik. Die Bürgerliste Gerechtes Innsbruck bekam deshalb einen Strafbescheid zugestellt.
Der grüne Politiker David Ellensohn stellt sich vor, dass die gegenwärtige österreichische Bundesregierung Vorfälle wie in Chemnitz hingenommen hätte, wären diese in Österreich passiert. Wörtlich sieht er die „halbe Bundesregierung in Springerstiefeln“ marschieren.
Das Landesgericht Wels verurteilte einen 43-jährigen früheren Ersatzgemeinderat der SPÖ am Mittwoch zu einem halben Jahr bedingter Haft, weil er ein IS-Video teilte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.