Neuwahl findet wahrscheinlich am 29. September statt
Bei der Terminfindung für die Nationalratswahlen im Herbst kristallisiert sich der 29. September immer mehr als wahrscheinlichster Termin heraus.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Bei der Terminfindung für die Nationalratswahlen im Herbst kristallisiert sich der 29. September immer mehr als wahrscheinlichster Termin heraus.
Mit der Ankündigung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), man wolle irgendwann einen Sudetendeutschen Tag in Tschechien abhalten, hat man im östlichen Nachbarland keine Freude.
Eine besonders fragwürdige – wenn auch so nicht geplante – Aktion von vermummten mutmaßlichen Linksextremisten hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt ereignet.
Der ehemalige Außenminister und frühere Parteiobmann der SPD, Sigmar Gabriel, möchte sich ein Beispiel am migrationskritischen Kurs der dänischen Sozialdemokraten nehmen.
Die liberalen NEOS forderten den neuen Innenminister, Wolfgang Peschorn, dazu auf, die Abschiebungen von Asylwerbern in aufrechten Lehrverhältnissen auszusetzen.
Nur wenige Tage nach aufsehenerregenden Äußerungen zum Zustand der zeitgenössischen Linken profiliert sich der bekannte österreichische Künstler Gottfried Helnwein mit Erkenntnissen zum Heimatbegriff.
Knalleffekt in der Asylpolitik beim ersten Ministerrat: Der neue Innenminister Wolfgang Peschorn erweiterte die Liste unsicherer Herkunftsländer um Sri Lanka.
Am heutigen Dienstag tagen die Parteigremien der FPÖ. Unklar ist vorerst, wie es mit der Personalie des ehemaligen Parteichefs Heinz-Christian Strache weitergehen soll.
In der Bundeshauptstadt drangen bislang unbekannte Täter, mutmaßlich Linksextremisten, in die Wohnung des früheren Landesparteichefs Sebastian S. ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung.
Wer heute über Umweltschutz nachdenkt, hält es für ein genuin linkes Thema. In Wirklichkeit stammt dieses aber ursprünglich aus konservativ-patriotischem Schoß – und es wäre allmählich an der Zeit, es sich zurückzuholen.