Tödlicher Vorfall in Schwalmstadt: Frau eröffnet Feuer in Polizeiwache
Eine 20-jährige Frau wurde in Schwalmstadt von der Polizei erschossen, nachdem sie auf Beamte geschossen hatte. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Eine 20-jährige Frau wurde in Schwalmstadt von der Polizei erschossen, nachdem sie auf Beamte geschossen hatte. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen.
Eine aktuelle Studie zeigt: Die Vier-Tage-Woche kann die Produktivität steigern und die Zufriedenheit der Beschäftigten erhöhen. Doch nicht alle Branchen profitieren gleichermaßen.
Die US-Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür: Harris führt in den Umfragen, doch die Buchmacher favorisieren Trump. Die Swing States könnten entscheidend sein.
Die steirische Landtagswahl verspricht Spannung: FPÖ, ÖVP und SPÖ liegen in den Umfragen dicht beieinander. Die Unentschlossene Wähler könnten das Zünglein an der Waage sein.
Die autonome Region im Nordosten Syriens bietet Deutschland die Aufnahme syrischer Flüchtlinge an. Über Entwicklungshilfe könnte verhandelt werden.
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert die Bundesregierung auf, sich gegen das geplante Digitaldienstleistungsgesetz einzusetzen. Sie sieht die Meinungsfreiheit durch die Regelungen des Gesetzes gefährdet.
WerteUnion und Bündnis Deutschland streben eine Fusion an, um das bürgerlich-freiheitliche Lager zu einen. Mitglieder entscheiden im November.
Die FPÖ bleibt laut einer aktuellen Umfrage mit 32 Prozent klar stärkste Kraft in Österreich, verliert aber leicht an Zustimmung. Auch in der Kanzlerfrage liegt Herbert Kickl mit 26 Prozent klar in Führung.
Die ÖVP bleibt in Vorarlberg trotz Verlusten stärkste Kraft, die FPÖ rückt mit 27,6 Prozent auf den zweiten Platz vor. Die Grünen fallen auf den dritten Platz zurück.
In der Schweiz ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent gewachsen.