Bill Gates: Kapitalismus als Mittel gegen Ungleichheit
Der Microsoft-Gründer Bill Gates verteidigt den Kapitalismus. Er sei als einziges Wirtschaftssystem in der Lage, den Wohlstand richtig zu verteilen und Armut zu bekämpfen.
Der Microsoft-Gründer Bill Gates verteidigt den Kapitalismus. Er sei als einziges Wirtschaftssystem in der Lage, den Wohlstand richtig zu verteilen und Armut zu bekämpfen.
Das junge patriotische Wirtschaftsmagazin Recherche D hat soeben die Veröffentlichung der neuesten Ausgabe angekündigt. Das mittlerweile dritte Heft ist thematisch diesmal besonders breit aufgestellt.
In einem Gespräch mit dem Politmagazin Cicero äußerte sich der bekannte Sozialforscher Meinhard Miegel bereits vor geraumer Zeit kritisch gegenüber dem Bevölkerungswandel in Europa. Miegel ist auch an anderen Stellen durch seine kritische-nüchterne Haltung aufgefallen.
Der kroatische Regierungschef Andrej Plenković war am Montag und Dienstag zu Besuch in Berlin. Beim Treffen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag wurden bilaterale und europäische Fragen besprochen. Es waren aber auch die jüngsten Vorfälle in Chemnitz Thema der Pressekonferenz.
Bis Ende 2018 wird die Asfinag auf Schnellstraßen und Autobahnen alle 100 Kilometer eine Schnellladestation für Elektroautos bauen. Damit soll diese Art der Mobilität auch für Langstreckenfahrten attraktiviert werden.
Die Plattform „Anders Handeln – Globalisierung gerecht gestalten“ spricht sich gegen Handelsabkommen der EU aus, die eine „neoliberale Agenda“ vertreten würden. Mit ihrer neuen Kampagne will „Anders Handeln“ Alternativen vorstellen.
Am 7. März veröffentlichte die Europäische Kommission den „2018 Ageing Report“. Trotz alternder Bevölkerung verändert sich der Anteil der Pensionsausgaben am BIP nach Ansicht der EU-Statistiker auch in Zukunft wenig.
Kommissionvizechef Valdis Dombrovskis bestätigte Pläne der EU-Kommission, die aktuell an einer besonderen Klassifizierung für Finanzprodukte arbeitet. Im Fokus stehen dabei „Nachhaltigkeit“ und ähnliche ökofreundliche Bestrebungen der Unternehmen. Es soll ein neues Umweltzeichen geben sowie eine Markierung der Produkte von „grün“ bis „braun“.
Die USA planen höhere Einfuhrzölle auf Stahl. Die EU reagiert mit Strafzöllen auf US-Kultprodukte wie Levi‘s Jeans, Bourbon Whisky und Harley Davidson.
Die Schweizer Notenbank (SNB) hebt seit zwei Jahren Strafzinsen ein und verdiente damit im letzten Jahr 2,02 Milliarden Franken. In der europäischen Währungsunion hatte diese Praxis in Vergangenheit fatale Auswirkungen. Trotzdem ist kein Ende dieser Zinspolitik in Sicht.