Wien-Attentat: Ermittlungen gegen 21 mögliche Mittäter
Die Polizei geht allerdings weiterhin davon aus, dass die Tat selbst nur von einem Täter begangen worden war.
Die Polizei geht allerdings weiterhin davon aus, dass die Tat selbst nur von einem Täter begangen worden war.
In der Nacht auf Dienstag kam es im fünfzehnten Wiener Gemeindebezirk zu einem feurigen Anschlag auf einen Pritschenwagen.
Laut dem steirischen FPÖ-Chef Kunasek habe die Razzia gezeigt, „dass die Islamisten-Szene in der Steiermark eine dauerhafte Bedrohung für die heimische Bevölkerung darstellt“.
Im achten Wiener Gemeindebezirk Josefstadt fand am Sonntagmorgen eine Protestaktion von Patrioten statt. Aus Lautsprechern eines Kleinlasters wurde der islamische Gebetsruf im Wechsel mit Gewehrschüssen abgespielt. Dies sollte die Einwohner der Josefstadt auf die Islamisierung Wiens und die damit verbundene Terrorgefahr aufmerksam machen.
In der Anzeige wird darauf verwiesen, dass die österreichischen Behörden bereits vor mehreren Monaten über den versuchten Munitionskauf in Kenntnis gesetzt wurden.
Rechte Aktivisten gehen am Donnerstag auf die Straße, um der Opfer des islamistischen Terrors zu gedenken. Außerdem fordern sie die Politik auf, „die Ursachen des Terrors zu bekämpfen“.
Wenige Tage nach dem später gelöschten, verstörenden Facebook-Posting der Grünen, das Heimatliebe mit einem Haufen Hundekot verglich, revanchierten sich patriotische Aktivisten kreativ bei der Partei.
Zum wiederholten Mal sorgt die grüne Parteijugend in Wien mit ihrem schwierigen Verhältnis zur Heimat für Negativ-Schlagzeilen. Ihre Entgleisung am gestrigen Montag fanden viele Österreicher nicht besonders geschmackvoll.
Am heutigen österreichischen Nationalfeiertag nutzte eine patriotische Aktivistengruppe die Gelegenheit, während der traditionellen Kranzniederlegung am Heldenplatz ein Zeichen des Protests gegen den Umstand zu lancieren, dass es dort bis zuletzt einen islamischen Prediger gab.
Der „Marsch der Patrioten“ findet bereits zum dritten Mal statt. Die Veranstalter wollen damit ein starkes patriotisches Zeichen setzen.