Wien: Rechte Aktivisten verhüllen Omofuma-Denkmal
Die rechten Aktivisten fordern ein Denkmal für die Opfer des jüngsten islamistischen Terroranschlags in Wien.
Die rechten Aktivisten fordern ein Denkmal für die Opfer des jüngsten islamistischen Terroranschlags in Wien.
Die Wiener akademische Burschenschaft Gothia sieht in den Medienberichten über eine angebliche „Corona-Party“ von „Burschenschaftern“ ein „alarmierendes Symptom zunehmender Freiheitsunterdrückung“.
Der Riss, der durch die Partei gehe, sei deutlich zu spüren, sagte Birgit Hebein am Samstag.
Die politische Zukunft der Grünen-Politikerin war zunächst noch unklar.
Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der Wien-Attentäter Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks war.
Die Polizei geht allerdings weiterhin davon aus, dass die Tat selbst nur von einem Täter begangen worden war.
In der Nacht auf Dienstag kam es im fünfzehnten Wiener Gemeindebezirk zu einem feurigen Anschlag auf einen Pritschenwagen.
Laut dem steirischen FPÖ-Chef Kunasek habe die Razzia gezeigt, „dass die Islamisten-Szene in der Steiermark eine dauerhafte Bedrohung für die heimische Bevölkerung darstellt“.
Im achten Wiener Gemeindebezirk Josefstadt fand am Sonntagmorgen eine Protestaktion von Patrioten statt. Aus Lautsprechern eines Kleinlasters wurde der islamische Gebetsruf im Wechsel mit Gewehrschüssen abgespielt. Dies sollte die Einwohner der Josefstadt auf die Islamisierung Wiens und die damit verbundene Terrorgefahr aufmerksam machen.
In der Anzeige wird darauf verwiesen, dass die österreichischen Behörden bereits vor mehreren Monaten über den versuchten Munitionskauf in Kenntnis gesetzt wurden.