US-Wahlkampf: Biden beschimpft Trump als „Rassisten“
Die US-Präsidentschaftswahl rückt näher und der Ton wird bereits rauer. Herausforderer Joe Biden wirft US-Präsident Donald Trump vor, der „erste rassistische Präsident des Landes“ zu sein.
Die US-Präsidentschaftswahl rückt näher und der Ton wird bereits rauer. Herausforderer Joe Biden wirft US-Präsident Donald Trump vor, der „erste rassistische Präsident des Landes“ zu sein.
Dem Schuss, der die junge Frau getroffen hat, soll ein Streit vorangegangen sein.
Der schwarze US-Ökonom Thomas Sowell hat den Begriff des „systematischen Rassismus“ zurückgewiesen. In der Fox-News-Talkshow „Life, Liberty & Levin“ erklärte der konservative Autor, der Begriff habe keine klare Bedeutung und könne empirisch nicht überprüft werden.
Nun ist es amtlich: In einem Jahr wollen die USA die Weltgesundheitsorganisation verlassen.
Die schwarze NFAC-Miliz demonstrierte am US-Unabhängigkeitstag gegen das Südstaaten-Denkmal in Stone Mountain. Ein Anführer forderte ein Gebiet für den Aufbau einer eigenen schwarzen Nation.
Die Räumung der „autonomen Zone“ in Seattle war bereits vor etwa einer Woche angekündigt worden.
In den USA finden weiterhin „Black Lives Matter“-Proteste statt, bei denen es auch regelmäßig zu Vandalismusakten kommt. In Madison haben Demonstranten eine die Statue eines Sklavereigegners niedergerissen.
Künftig sollen nur noch 25.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert bleiben. Trump begründet die Maßnahme mit den seiner Ansicht nach zu niedrigen Verteidigungsausgaben der Bundesrepublik.
Nach den Protesten der vergangenen Tage im Zusammenhang mit dem Tod von George Floyd äußerten sich nun auch einige US-Bischöfe zum Thema Rassismus.
Seit etwa zwei Wochen toben in zahlreichen US-Städten teils massive Unruhen – und auch in Europa gehen Menschen gegen angeblichen Rassismus und vermeintliche Polizeigewalt auf die Straße. Dies deckt auch einige gesellschaftliche Abgründe auf.