USA: Senatoren wollen Truppenabzug aus Deutschland verhindern
Kurz nachdem US-Präsident Donald Trump bekannt gab, eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen einlösen zu wollen, kündigen mehrere Senatoren Widerstand an.
Kurz nachdem US-Präsident Donald Trump bekannt gab, eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen einlösen zu wollen, kündigen mehrere Senatoren Widerstand an.
Künftig sollen nur noch 25.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert bleiben. Trump begründet die Maßnahme mit den seiner Ansicht nach zu niedrigen Verteidigungsausgaben der Bundesrepublik.
US-Präsident Donald Trump beunruhigt überall und rund um die Uhr. Dem linksliberalen Mainstream dient er als Sündenbock für das Scheitern der eigenen Illusionen.
Donald Trump will „die Antifa“ als Terrororganisation einstufen. Damit sorgt der US-Präsident nun auch in Deutschland für Diskussionen.
Der US-Präsident macht linkextreme Antifa-Gruppen für die Ausschreitungen in zahlreichen US-Städten verantwortlich.
In einem Interview mit dem Nachrichtensender FOX meinte Trump, China hätte die Ausbreitung des Coronavirus stoppen können.
Der Nahost-Konflikt kommt auch im Schatten der Coronakrise nicht zum Erliegen. Weil sich Boote der iranischen Revolutionsgarden einem Schiff der US-Marine genähert hatten, gab US-Präsident Donald Trump der Armee neue Anweisungen.
Mit der Maßnahme will Trump unter anderem die Arbeitsplätze der US-Staatsbürger sichern.
Große Aufregung herrscht aktuell im Berliner Senat wegen einer gescheiterten Lieferung von Atemschutzmasken.
Im Rahmen des Parteitags wollen die Demokraten ihren Präsidentschaftskandidaten nominieren.