Straßburg: Terrorverdacht erhärtet sich – Attentäter rief ‚Allahu Akbar!‘
Am Tag nach dem verheerenden Angriff auf den Weihnachtsmarkt im elsässischen Straßburg kommen immer mehr pikante Details an die Öffentlichkeit.
Am Tag nach dem verheerenden Angriff auf den Weihnachtsmarkt im elsässischen Straßburg kommen immer mehr pikante Details an die Öffentlichkeit.
Zwischen den Jahren 1978 und 1995 wurden in den USA drei Menschen durch Briefbomben getötet und 23 weitere verletzt. Täter war der sogenannte Unabomber, der vor allem die Veröffentlichung seines Manifest „Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft“ erzwingen wollte. Auf Netflix gibt es jetzt die passende Serie, die sich diesem Fall annimmt – Manhunt: Unabomber.
Fünf Monate nach dem aufsehenerregenden Sprengstoff-Fund im linken Milieu in Thüringen ist klar: Die Behörden konnten kein politisches Motiv feststellen.
Das Landesgericht Wels verurteilte einen 43-jährigen früheren Ersatzgemeinderat der SPÖ am Mittwoch zu einem halben Jahr bedingter Haft, weil er ein IS-Video teilte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Behörden nahmen am heutigen Mittwoch in Berlin einen 31-jährigen mutmaßlichen Islamisten tschetschenischer Herkunft fest. Dieser stand auf der bundesweiten Gefährderliste und steht unter dem Verdacht, einen Terroranschlag mittels Sprengstoff geplant zu haben.
Djamal Beghal, der „Mentor“ der Attentäter, die im Jänner 2015 mit Anschlägen auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt Paris heimgesucht hatten, wurde nun nach 17-jähriger Haft aus einem Gefängnis in Rennes freigelassen und nach Algerien abgeschoben. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Montag.
Das Oberlandesgericht München fällte am Mittwoch die Urteile im vielbeachteten NSU-Prozess. Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe muss lebenslang hinter Gitter.
„13. November: Angriff auf Paris“ – so lautet der Titel einer spektakulären Dokumentation, die gerade auf Netflix zu sehen ist. In drei Teilen berichten Jules und Gédéon Naudet vom Terrorangriff in Paris am 13. November 2015.
Der deutschen Behörden konnten womöglich einen islamistischen Anschlag verhindern: Die Ermittler verhafteten einen Tunesier, der im Verdacht steht, einen mit Gift versetzten Sprengsatz herstellen zu wollen.
Am Mittwoch sorgte ein Gesetzesentwurf der Koalition aus SPD und Union für Aufregung in der politischen Landschaft. Stein des Anstoßes war eine Provision, wonach der Antrag auf den Familiennachzug auch für „geläuterte Gefährder“ möglich wird. Das Bundeskabinett stimmte am Mittwoch für den Gesetzesvorschlag.