Verfassungsschutz: Über 2.000 potenzielle islamische Terroristen in Deutschland
Der Verfassungsschutz schätzt die Bedrohung durch den islamistischen Terror „immer noch hoch“ ein.
Der Verfassungsschutz schätzt die Bedrohung durch den islamistischen Terror „immer noch hoch“ ein.
Die gestern in Nordrhein-Westfalen ausgehobene mutmaßliche IS-Terrorzelle plante offenbar, einen Islamkritiker zu ermorden. Wie mittlerweile bekannt wurde, soll es sich dabei um den YouTuber und Ex-Muslim Amir Arabpour handeln.
Die neue schwedische Serie „Kalifat“, die seit März auf Netflix läuft, handelt vom „Islamischen Staat“ und wie sich sein Terror bis nach Europa zieht. „Eine Mutter steht vor einem großen Dilemma. Mit ihr werden eine Studentin und eine ehrgeizige Polizistin in einen bevorstehenden IS-Angriff gegen Schweden verwickelt“, so stellt Netflix die Serie vor.
Angesichts des gestrigen Messerangriffs kündigte der britische Premier Boris Johnson rasche Konsequenzen an.
Der Hauptverdächtige Islamist soll mit zwei mutmaßlichen Komplizen Anschläge in Österreich, Deutschland, Frankreich und Luxemburg geplant haben.
Bei einem Antiterroreinsatz in Dänemark am Mittwoch gab es insgesamt 20 Festnahmen.
Der Festgenommene habe sich verdächtig gemacht, terroristische Aktivitäten vorzubereiten. Hinweise auf eine Verbindung zu dem Anschlag in London am Freitag gebe es aber keine.
Mit einer kreativen Lösung – Betonklötze in Tannenform – will Essen seinen Weihnachtsmarkt vor Anschlägen durch Autos und LKWs schützen.
In Norddeutschland gab es am Mittwochmorgen eine Razzia an verschiedenen Orten in mehreren Objekten. Die Vorwürfe gehen in Richtung Terrorfinanzierung.
Der Hauptangeklagte will junge Männer nicht radikalisiert und dazu bewogen haben, nach Syrien in den Kampf zu gehen.