Köln: 23 Gruppenvergewaltigungen in nur einem Jahr
Im Jahr 2023 wurden in NRW 209 Gruppenvergewaltigungen registriert, davon 23 in Köln. Diese Zahlen werfen Fragen nach Sicherheit und Integration auf.
Im Jahr 2023 wurden in NRW 209 Gruppenvergewaltigungen registriert, davon 23 in Köln. Diese Zahlen werfen Fragen nach Sicherheit und Integration auf.
Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen eine Zunahme der Kriminalität an deutschen Bahnhöfen. Besonders betroffen sind die Hauptbahnhöfe in Potsdam, Dresden, Hamburg und Berlin. Ein Überblick über die Entwicklungen.
Österreich plant Abschiebungen nach Afghanistan – ein Schritt, der von der Regierung als notwendig erachtet wird. Doch Kritiker wie FPÖ-Chef Kickl werfen der Regierung Unehrlichkeit vor.
Der AfD-Abgeordnete Martin Sichert hat mit seiner Kritik an der Forderung von Friedrich Merz nach einem Aufnahmestopp für Syrer und Afghanen für Aufsehen gesorgt. Er erklärte, das eigentliche Problem sei der radikale Islam. Der Islamwissenschaftler Hans-Thomas Tillschneider führt in seinem Kommentar für FREILICH aus, warum Sicherts Perspektive zu kurz greift.
Nach dem Terroranschlag in Solingen fordert Unionsfraktionschef Merz einen generellen Aufnahmestopp für Migranten aus Syrien und Afghanistan. Bundesjustizminister Buschmann widerspricht. Wie geht es weiter?
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sichert hat mit seiner Kritik an CDU-Chef Merz' Forderung nach einem Aufnahmestopp für Syrer und Afghanen für Aufsehen gesorgt. Seine Äußerungen stießen auf heftige Reaktionen, auch aus den eigenen Reihen.
Ein 29-jähriger Iraker steht in Wien wegen Betrugs vor Gericht, weil er heruntergekommene Bürogebäude illegal an syrische Migranten vermietet haben soll. Der Verteidiger des Angeklagten bestreitet jedoch eine Betrugsabsicht und betont, dass der Angeklagte die Wohnverhältnisse sogar verbessern wollte.
Dresden hat bis Ende Juli 2024 bereits über 1.000 Migranten aufgenommen und ist an der Kapazitätsgrenze. Bereits seit Ende 2022 wird an der Belastungsgrenze gearbeitet, heißt es von offizieller Seite.
In Österreich sorgt der Fall einer syrischen Familie in Wien, die monatlich 4.600 Euro Mindestsicherung erhält, für Diskussionen. Nun erklärte ein anderer syrischer Migrant, dass diese Summe zu wenig sei, um ein gutes Leben zu führen. Er und seine Familie bräuchten dafür 4.000 Euro im Monat.
Kürzlich wurde einem Syrer der subsidiäre Schutz in Deutschland durch ein Gerichtsurteil verweigert. Auf dieser Grundlage fordert die sächsische AfD nun die Überprüfung des Schutzstatus aller 38.000 syrischen Migranten in Sachsen.