Anschlag auf FPÖ: DNA-Gutachten belastet Afghanen nicht zusätzlich
Keine neuen Belastungsindizien gegen einen Afghanen lieferte ein DNA-Gutachten vom Tatort. Dennoch bleibt der Mann weiterhin tatverdächtig.
Keine neuen Belastungsindizien gegen einen Afghanen lieferte ein DNA-Gutachten vom Tatort. Dennoch bleibt der Mann weiterhin tatverdächtig.
Der Verdächtige gibt an, „dass er weder am Ort des Geschehens war noch die Tat begangen hat“, wie sein Anwalt nun den Medien mitteilte.
Im Bezug auf den Brandanschlag auf die FPÖ-Landesparteizentrale in St. Pölten kam es nun zur Festnahme eines subsidiär schutzberechtigten Afghanen.
Nachdem die SPÖ Langenzersdorf gleich in mehreren Beiträgen eine „False Flag“-Aktion aus dem patriotischen Spektrum vermutete, verhängt die SPÖ Niederösterreich nun wohl ein vorläufiges Funktionsverbot für den Verantwortlichen.
In der Nacht auf Montag attackierten bislang unbekannte, vermummte Täter die Landesparteizentrale der FPÖ Niederösterreich mit Brandsätzen. Der Verfassungsschutz ermittelt.
Der Schöffensenat am Wiener Landesgericht hat am Mittwoch drei junge Männer zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt. Die Angeklagten sollen im Sommer 2015 eine IS-Splittergruppe gebildet und einen Terroranschlag auf eine Polizeistation in St. Pölten geplant haben. Die Schuldsprüche sind noch nicht rechtskräftig.