Frauenministerin spricht sich gegen Genderstern und Co. aus
Ministerien und Behörden sollen auf Genderstern und andere Sonderzeichen verzichten, empfiehlt Christine Lambrecht. Diese Schreibweisen seien „rechtschreibwidrig“.
Ministerien und Behörden sollen auf Genderstern und andere Sonderzeichen verzichten, empfiehlt Christine Lambrecht. Diese Schreibweisen seien „rechtschreibwidrig“.
Das sächsische Kultusministerium spricht die Handlungsempfehlung aus, künftig an Schulen des Freistaats auf Gender-Sonderzeichen zu verzichten. Die AfD fordert indes ein Verbot statt bloßer Empfehlungen.
Totale Systeme passieren nicht. Sondern? Menschen machen sie. Menschen aller Geschlechter, also Männer und Frauen. Menschen aller Rassen, also nicht nur Weiße. So banal das ist, für so erwähnenswert halte ich es. Warum? Weil es da eine Sache gibt, die mich mehr und mehr stutzig macht.
Im Sinne der Gleichbehandlung soll etwa das generische Maskulinum in der Sprache zurückgedrängt werden.
Studien zufolge lehnt die Mehrheit der Deutschen die Gendersprache ab. Dennoch haben Befürworter immer neue Ideen, um eine „genderneutrale Sprache“ zu erschaffen. Die Vorschläge scheinen hierbei immer kurioser zu werden.
Ich wünschte, ich wäre eine Maus und wäre bei den Sitzungen dabei gewesen, in denen die Dudenisten sich für das Gendern entschieden haben. Warum nur machen sie das?
Ein harmloser Mittwochnachmittag unter nebelgrauem Himmel. Ein Freund, der weiß, dass mich die Genderei furchtbar aufregt, schickt mir einen Link zu einem Beitrag im ORF. Einfach, um mich zu ärgern. Ein wahrer Freund.
Weil die orthografische und grammatikalische Richtigkeit und Einheitlichkeit sowie die Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Textes an erster Stelle stünden, rät die Gesellschaft für deutsche Sprache von der Nutzung gendergerechter bzw. genderneutraler Schreibweisen ab.
Während Tiernamen als Bezeichnungen bestehen bleiben dürfen, sollen politisch unkorrete Namen nun geändert werden, wie die NASA erklärte.
Die Unterzeichner fordern öffentlich-rechtliche Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen auf, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten.