„Solifonds“: „Ein Prozent“ unterstützt junge Mutter nach Antifa-Überfall
Nach einem brutalen linksextremen Überfall in Erfurt kündigt die patriotische Bürgerinitiative „Ein Prozent“ Hilfe für die betroffene junge Mutter an.
Nach einem brutalen linksextremen Überfall in Erfurt kündigt die patriotische Bürgerinitiative „Ein Prozent“ Hilfe für die betroffene junge Mutter an.
„Österreichs uneingeschränkte Solidarität gilt der Ukraine“, betont Bundeskanzler Nehammer.
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat einen Solidaritätsfonds für Opfer linker und migrantischer Gewalt gegründet.
Eine Woche, nachdem etwa fünfzig bekannte Schauspieler aus Deutschland und Österreich sich an der Satire-Videoaktion #allesdichtmachen beteiligten, ist das Thema – und auch die Debatte darüber – weiterhin in aller Munde. Weite Teile der Öffentlichkeit üben scharfe Kritik, das Publikum fühlt sich zu großen Teilen verstanden – und einige Ärzte zeigen nun selbst Gesicht.
Die 24-jährige Marie-Thérèse Kaiser ist für die AfD in Niedersachsen aktiv. Im Tagesstimme-Interview spricht sie über ihren Weg zur AfD, berufliche Nachteile und linksextreme Angriffe. Außerdem erklärt sie, warum sie Solidarität innerhalb des rechten Lagers für wichtig hält.
Mit der Erntehelfer-Aktion wollen die steirischen Burschenschaften zeigen, dass Solidarität für sie nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Bisher wurden in verschiedenen Regionen der Steiermark etwa 1.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet. Doch die Aktion ist noch nicht zu Ende!
Donald Trump will „die Antifa“ als Terrororganisation einstufen. Damit sorgt der US-Präsident nun auch in Deutschland für Diskussionen.
Nach dem schockierenden linksextremen Angriff in Stuttgart formiert sich eine Welle der Solidarität mit dem schwer verletzten Mann, der weiter im Krankenhaus liegt.
In Österreich werden aktuell tausende Erntehelfer dringend gesucht. Die Tagesstimme unterstützt deshalb eine Initiative aus der Steiermark und veröffentlicht ihren Aufruf:
Egal ob an heißen Sommertagen in stickigen Marathonsitzungen, auf regnerischen Demos mit dem Megaphon in der Hand, in durchgemachten Nächten hinter dem Laptop oder in kaffeegetränkten Verhören – die Arbeit an der patriotischen Wende ist mühevoll. Was uns dabei anspornt und Hoffnung gibt, ist nicht nur der gute Zweck, sondern auch die Kameradschaft mit allen, die sich freiwillig für den gleichen Weg entschieden haben.