Anschläge geplant: Behörden enttarnen IS-Zelle in Österreich
Eine IS-Terrorzelle soll Anschläge in Europa geplant und den IS von Österreich finanziert haben.
Eine IS-Terrorzelle soll Anschläge in Europa geplant und den IS von Österreich finanziert haben.
In einem offenen Brief fordern Personen des öffentlichen Lebens (darunter etwa Ex-Minister Friedhelm Frischenschlager, Ex-OGH-Präsidentin Irmgard Griss und Autor Robert Menasse) eine gesamtstaatliche Diskussion über die sicherheits- und verteidigungspolitische Zukunft Österreich. Daraus soll schließlich eine neue Sicherheitsdoktrin entstehen. Die TAGESSTIMME veröffentlicht den offenen Brief im Wortlaut:
FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer warnt davor den islamistischen Terror als größte sicherheitsrelevante Bedrohung unserer Zeit, bei den derzeitigen geopolitischen Herausforderungen zu vernachlässigen. Er befürchtet, dass die bereits hohe Anzahl an Gefährdern im Land weiter ansteigt.
Der Vize-Bürgermeister der Stadt rechnet damit, dass die neue Bezahlmethode in den kommenden zwei bis drei Jahren von 10 bis 15 Prozent der Fahrgäste genutzt werden wird.
Vergangenen Donnerstag war der Mordfall Leonie Thema im „Talk im Hangar-7“ auf ServusTV.
Zuletzt ist die Zahl der Angriffe auf britische Sanitäter um fast ein Drittel gestiegen. Nun sollen Bodycams für mehr Sicherheit sorgen.
Österreich ist keine „Insel der Seligen“ – besonders Migrations- und Corona-Krise haben Österreich massiv betroffen. Doch wie ist die Lage und wie wird es in den nächsten Monaten weitergehen? Die TAGESSTIMME dokumentiert die sicherheitspolitische Jahresvorschau 2021 des Verteidigungsministeriums.
Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter gehen seit einiger Zeit verstärkt gegen „Falschinformationen“ vor.
Knapp eine Woche vor der Landtagswahl setzt die steirische FPÖ ganz auf die Themen Identität und Migration.