Das sind die fünf extremsten Beispiele für „Cancel Culture“
Schon seit Jahren werden Personen des öffentlichen Lebens „gecancelt“. FREILICH stellt fünf Personen vor, die betroffen waren und im Gedächtnis bleiben.
Schon seit Jahren werden Personen des öffentlichen Lebens „gecancelt“. FREILICH stellt fünf Personen vor, die betroffen waren und im Gedächtnis bleiben.
Für die Identitären und deren langjährigen Leiter Martin Sellner ergab sich so etwas wie ein kleines Weihnachtswunder. Denn nach fast zwei Jahren ist die Einstellung des offenbar zu Unrecht geführten Terrorverfahrens rechtskräftig. Dasselbe gilt für ein noch länger laufendes Finanzstrafverfahren gegen mehrere Vereine der Identitären.
Am Montagabend schützten rechte Aktivisten das Karl-Lueger-Denkmal vor weiteren Beschädigungen. Linksextreme riefen: „Ein Baum, ein Strick, ein Nazi-Genick!“ Später soll es dann auch zu einem Antifa-Angriff gekommen sein.
Ein paar Tage vor dem Burschenbundball in Linz teilte das Ballkomitee mit, dass bei ihnen jene Personen unerwünscht seien, die ihre Veranstaltung als „‚politische Kleinkunstbühne‘ missbrauchen“ wollen.
In Wien demonstrierten gestern linke Akteure gegen den Akademikerball, der auch von führenden FPÖ-Parteimitglieder wie etwa Bundesparteiobmann Norbert Hofer besucht wurde.
„Engelbergs zwischen den Zeilen herauslesbare Forderung, manche Bürger von einer Teilnahme am Ball auszuschließen, halte ich für demokratiepolitisch bedenklich“, kontert Guggenbichler (FPÖ).
HC Strache wurde von der FPÖ ausgeschlossen. Bei Jungeuropa gibt es demnächst ein neues Buch von Dominique Venner. Und die Identitären freuen sich über eine Gerichtsentscheidung.
Der identitäre Blogger war mit seinem Einspruch erfolgreich. Mittlerweile ist der Kanal auf YouTube wieder verfügbar.
Der Identitären-Chef begab sich nach Traiskirchen, um den Akt von Innenminister Ratz „symbolisch rückgängig zu machen“.
In der Reportage erklärte der ehemalige Chefredakteur der Presse, dass er den Extremismusvorwurf gegen die Identitäre Bewegung nicht teile.