Wien: 70 Prozent der Pflichtschüler sprechen im Alltag kein Deutsch
In Wien gibt es immer mehr Pflichtschüler, die im Alltag kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Dies führt vor allem im Wahlkampf zu Diskussionen über Sprachprobleme.
In Wien gibt es immer mehr Pflichtschüler, die im Alltag kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Dies führt vor allem im Wahlkampf zu Diskussionen über Sprachprobleme.
Der Freistaat Bayern hat in der Genderdebatte ein Verbot erlassen, das Anfang April in Kraft getreten ist. Doch München geht eigene Wege.
Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen plant, eine sogenannte Queer-Beratung an Schulen zu etablieren. Dafür sollen trotz allgemeinem Lehrermangel und Unterrichtsausfall zusätzliche Lehrerstellen geschaffen werden.
Bei islamistischen oder antisemitischen Tendenzen sollen die Schulen das Innenministerium informieren. Auch von Konsequenzen wie Sanktionen und Suspendierungen ist die Rede.
Das Programm, das wie ein künstlicher Gesprächspartner fungiert, erleichtert schon vielen Schülern die Erledigung ihrer Hausaufgaben.
Das Bildungsministerium hat einen Leitfaden an alle Bildungsdirektionen geschickt, mit dessen Hilfe sie einen Notfallplan für Blackouts erarbeiten können und sollen.
FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl hält das für eine „sehr vernünftige Entscheidung von der Bildungsdirektion und dem Land Kärnten„.
Mit mehreren umstrittenen Vorschlägen preschte die britische LGBT-Organisation „Stonewall“ jetzt vor. Die aus der öffentlichen Hand geförderte Gruppe will jetzt nämlich das Schulsystem in Großbritannien vollkommen durchgendern.
Gibt es weniger Lehrpersonal, so können man sich auch schlechter um Probleme kümmern: „Dazu gehört natürlich die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft, da oder dort Gewaltprobleme oder Probleme mit dem Strafgesetzbuch“.
Susanne Wiesinger soll künftig als Ombudsfrau eine Anlaufstelle besetzen, welche bei kulturelle und soziale Konflikten in österreichischen Schulen einschreiten kann.