Psychologen wollen Putin per Brief zum Umdenken bewegen
Mit dem Brief wollen sie Putin über „negative Effekte“ seiner Politik in Kenntnis setzen, wie sie schreiben.
Mit dem Brief wollen sie Putin über „negative Effekte“ seiner Politik in Kenntnis setzen, wie sie schreiben.
Eine Woche lang berichteten wir direkt aus dem Kriegsgebiet. Mittlerweile befinden sich unsere Reporter an der ukrainisch-rumänischen Grenze zwischen Czernowitz und Suceava. Obwohl sich die meisten Flüchtlinge in Richtung Polen, Slowakei und Ungarn orientieren, steigt auch im Südwesten des Landes der Druck.
Nach kurzem Aufenthalt in Bila Zerkwa nahmen unsere Reporter die nächste Station der Reise ins Visier: Kiew – Hauptstadt der Ukraine, militärisches Ziel der Russen und Symbol des ukrainischen Kampfgeistes. Wie ist die Lage vor Ort?
Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen aus dem Innenministerium. Dort geht man auch davon aus, dass 75 bis 80 Prozent in andere EU-Länder weiterreisen wollen.
Am Sonntag um 21:50 Uhr geht es in der Sendung „Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher“ auf Servus TV um den Ukraine-Krieg und die österreichische Innenpolitik.
Im letzten Teil seines Kommentars über Putin, Russland und den Ukrainie-Krieg zieht Hans-Jörg Jenewein ein Fazit: Das Ziel müsse ein sofortiger Waffenstillstand sein. Ein EU- oder NATO-Beitritt der Ukraine sei keine sinnvolle Option, betont er. (HIER den zweiten Teil des Kommentars lesen.)
Am Donnerstag wollen die EU-Innenminister über das Inkraftsetzen einer EU-Richtlinie beraten, durch die ankommende Flüchtlinge ohne langwieriges Asylverfahren unverzüglich vorübergehenden Schutz erhalten würden.
Die TAGESSTIMME berichtet direkt aus der Ukraine. Derzeit befindet sich unser Reporter-Team weiterhin im westukrainischen Lemberg. Die Lage hier ist weiterhin ruhig. Mittlerweile sind auch internationale Freiwillige angekommen. Ukrainische Flüchtlinge, Afrikaner und Zigeuner warten am Bahnhof auf die Weiterreise.
Wenn sich historische Ereignisse überschlagen – und der zur Stunde laufende Krieg in der Ukraine ist zweifelsfrei ein solches Ereignis – ist sowohl die Beurteilung der Lage als auch die Einordnung des eigenen Standpunktes und die Reflexion der bisherigen Überzeugungen höchst schwierig und – um ein Modewort zu gebrauchen – volatil.
Wie ist das Leben in einem Land, das sich im Krieg befindet? In Lemberg geht das Leben weiter. Aber anders als vorher. Die TAGESSTIMME berichtet direkt über die Eindrücke vor Ort.