Biden betont Führungsanspruch von Amerika in der Welt
Mit seiner künftigen Regierungsmannschaft sei Amerika „bereit, unseren Gegnern entgegenzutreten, statt unsere Verbündeten zurückzuweisen, bereit, für unsere Werte einzutreten“, erklärte Biden.
Mit seiner künftigen Regierungsmannschaft sei Amerika „bereit, unseren Gegnern entgegenzutreten, statt unsere Verbündeten zurückzuweisen, bereit, für unsere Werte einzutreten“, erklärte Biden.
Anders als in Umfragen prognostiziert, schlägt Joe Biden sich nicht so gut. Unterdessen geht einer der wichtigen „Swing States“, nämlich Florida, an Donald Trump.
Wird US-Präsident Donald Trump weitere vier Jahre im Weißen Haus bekommen? Am 3. November 2020 wird in den USA ein neuer Präsident gewählt.
Kurz nachdem US-Präsident Donald Trump bekannt gab, eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen einlösen zu wollen, kündigen mehrere Senatoren Widerstand an.
Mit dem erwartbaren Freispruch für Trump im „Impeachment“-Verfahren erlitten die oppositionellen Demokraten eine herbe Schlappe.
Die Vorwahl im Wahljahr Amerikas gilt als richtungsweisend. Mit einer Panne bei der Auszählung der Stimmen sorgten nun die Demokraten für Spott beim politischen Gegner – bislang konnte kein Wahlergebnis vorgelegt werden.
Vor dem Hintergrund der Tötung des iranischen Generals Soleimani und der damit verbundenen Eskalation im Nahostkonflikt hat das US-Repräsentantenhaus für eine Resolution gestimmt, welche Donald Trump in Bezug auf die militärische Vollmacht einschränken soll.
Nachdem die demokratische Mehrheit im US-Abgeordnetenhaus sich für das sogenannte ‚Impeachment‘ aussprachen, ist nun die zweite Kammer des Parlaments, der Senat am Zug.
Seit geraumer Zeit sind die Republikaner im Streit mit den Demokraten über die Finanzierung eines möglichen Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko. Präsident Donald Trump hat jetzt eine außerordentliche Fernsehansprache angekündigt.
Die mit Spannung erwarteten Midterm-Wahlen in den Vereinigten Staaten endeten mit einem geteilten Kongress. Während die oppositionellen Demokraten das Abgeordnetenhaus zurückgewannen, bauten die Republikaner von Präsident Donald Trump ihren Vorsprung im Senat sogar noch aus.