Kopftuchverbot am Arbeitsplatz unter bestimmten Umständen rechtens
Wenn es darum geht, Kunden ein Bild von Neutralität zu vermitteln oder soziale Konflikte zu vermeiden, sei ein Kopftuchverbot am Arbeitsplatz rechtens, erklärte der EuGH.
Wenn es darum geht, Kunden ein Bild von Neutralität zu vermitteln oder soziale Konflikte zu vermeiden, sei ein Kopftuchverbot am Arbeitsplatz rechtens, erklärte der EuGH.
Seit dem Jahr 2012 existiert in Hamburg ein sogenannter „Staatsvertrag“ mit Muslimen. Der Senat und Vertreter der Religionsgemeinschaften sehen einen Erfolg. Die AfD vermisst hingegen „jeglichen Sinn für eine kritische Betrachtung“.
Das neue Islamgesetz soll der Regierung mehr Kontrolle über muslimische Gemeinden geben.
Das Tragen eines Hijabs für Polizeibeamtinnen ist bereits in enigen Ländern erlaubt.
Damit Homosexuelle rechtlich geschützt seien, müsste ein Gesetz über Lebenspartnerschaften geschaffen werden.
Mit der eigenwilligen neuen Schreibung „Gott*“ stößt eine katholische Nachwuchsgruppe nicht nur auf Verständnis.
Laut Frank Pasemann (AfD) lädt der syrische Tourismusminister den deutschen Außenminister Heiko Maas (SPD) „explizit ein, selbst nach Syrien zu reisen, um sich ein eigenes Bild vor Ort zu machen“.
Den mutmaßlichen Dschihadisten werden die Verbrechen der terroristischen Vereinigung, der kriminellen Organisation und der staatsfeindlichen Verbindung vorgeworfen.
„Obszöne rassistische Kommentare“: Der Prüfungsbogen einer 16-jährigen Engländerin wurde wegen Kritik an Halal-Schlachtungen für ungültig erklärt.
Nach massiver Kritik an den Änderungen der Speisepläne in zwei Leipziger Kitas ruderte der Leiter nun zurück. Auch die FPÖ kommentierte das Verbot.