Knalleffekt: Rechter Rapper Chris Ares hört auf
In einer Stellungnahme erklärte der Rapper, dass er sich verändert habe und seine Karriere nun beenden werde.
In einer Stellungnahme erklärte der Rapper, dass er sich verändert habe und seine Karriere nun beenden werde.
Nach der Veröffentlichung eines 22-seitigen NGO-Berichts über die Identitäre Bewegung wurden Dutzende Twitter-Konten rechter Akteure gesperrt.
Vor einigen Wochen erschien im Verlag Antaios das neueste Buch des deutschen Publizisten Manfred Kleine-Hartlage. Die Tagesstimme sprach mit ihm über seine „Konservativenbeschimpfung“ und das aktuelle Verhalten der AfD-Spitze.
Der deutsche Sänger Xavier Naidoo war in den letzten Wochen wieder vermehrt in den Schlagzeilen. In einem Video erklärte er nun, dass er sich eine musikalische Zusammenarbeit mit dem rechten Rapper Chris Ares vorstellen könnte.
Über 76.000 Abonnenten folgten dem jungen Kopf der US-amerikanischen „Dissident Right“ auf YouTube.
Von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hieß es indes, dass es besser gewesen wäre, Grönemeyer hätte sich bei seinem Konzert in Wien lieber ausschließlich auf seine Musik konzentriert, „anstatt die Konzertbesucher mit linksradikalen Parolen zu malträtieren“.
In der 235-bändigen Taschenbuchreihe der Österreichischen Landsmannschaft ist eine Ausgabe über die Neue Rechte von Alexander Markovics erschienen. Er beleuchtet Geschichte, Idelogie und Akteure dieser politischen Strömung. Kann die Einführung in die Thematik überzeugen?
Im Interview mit der Tagesstimme spricht der AfD-Sprecher und EU-Abgeordnete Dr. Jörg Meuthen über die vergangene Europawahl, Ökologie- und Klimafragen sowie die Mentalitätsunterschiede zwischen Ost und West.
Falko Liecke (CDU) kritisierte die umstrittene Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung und riet von ihrer Verwendung ab, weil sie einseitig Vorurteile vermittle und zur Bespitzelung ganzer Familien anrege.
Die Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung, in der gleich mehrere Stellen für Aufregung sorgten, gehe es laut der Stiftung um den Umgang mit Eltern, die „durch rechtsextremes oder rassistisches Verhalten auffallen“.