Ukraine-Krieg: Bisher rund 45.000 Menschen nach Österreich geflohen
Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen aus dem Innenministerium. Dort geht man auch davon aus, dass 75 bis 80 Prozent in andere EU-Länder weiterreisen wollen.
Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen aus dem Innenministerium. Dort geht man auch davon aus, dass 75 bis 80 Prozent in andere EU-Länder weiterreisen wollen.
Am Sonntag um 21:50 Uhr geht es in der Sendung „Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher“ auf Servus TV um den Ukraine-Krieg und die österreichische Innenpolitik.
Im letzten Teil seines Kommentars über Putin, Russland und den Ukrainie-Krieg zieht Hans-Jörg Jenewein ein Fazit: Das Ziel müsse ein sofortiger Waffenstillstand sein. Ein EU- oder NATO-Beitritt der Ukraine sei keine sinnvolle Option, betont er. (HIER den zweiten Teil des Kommentars lesen.)
Im zweiten Teil seines dreiteiligen Kommentars geht Hans-Jörg Jenewein weiter auf die Gründe für den Konflikt mit Russland ein. Außerdem wirft er einen Blick auf die österreichische Neutralität. (HIER den ersten Teil des Kommentars lesen.)
Wenn sich historische Ereignisse überschlagen – und der zur Stunde laufende Krieg in der Ukraine ist zweifelsfrei ein solches Ereignis – ist sowohl die Beurteilung der Lage als auch die Einordnung des eigenen Standpunktes und die Reflexion der bisherigen Überzeugungen höchst schwierig und – um ein Modewort zu gebrauchen – volatil.
Frankreich nimmt die Besitztümer kremlnaher Russen ins Visier und will diese nach Möglichkeit beschlagnahmen. Zudem will Paris gegen „russische Propagandaorgane“ vorgehen.
Wie der Kreml am Samstag mitteilte, soll die Ukraine Friedensverhandlungen abgebrochen haben. Ein Berater des ukrainischen Präsidenten Selenski dementiert entsprechende Vorwürfe.
„Österreichs uneingeschränkte Solidarität gilt der Ukraine“, betont Bundeskanzler Nehammer.
Vor mehreren Stunden hat die russische Militäroffensive in der Ukraine begonnen.
Aktuell vergeht kein Tag ohne neue Eskalationsnachrichten aus der Ukraine. Für die militärisch verletzlichen und energiepolitisch abhängigen mitteleuropäischen Staaten könnte das zum Problem werden. Doch was wären die notwendigen Lehren aus der gegenwärtigen Situation? Die TAGESSTIMME sprach exklusiv mit dem EU-Abgeordneten und handelspolitischen Koordinator der ID-Fraktion im EU-Parlament, Markus Buchheit (AfD).