Zalando startet mit Verkauf von Secondhand-Mode
Der Online-Modehandel Zalando strebt im Rahmen einer großen Nachhaltigkeitsstrategie den Ansatz einer Kreislaufwirtschaft an.
Der Online-Modehandel Zalando strebt im Rahmen einer großen Nachhaltigkeitsstrategie den Ansatz einer Kreislaufwirtschaft an.
Bereits seit fünf Jahren bietet „ReTuna“ seinen Kunden die Möglichkeit, in über zehn Geschäften die verschiedensten gebrauchten Alltagsgegenstände zu kaufen und damit einen positiven Beitrag zur Ressourcenschonung zu leisten.
Gastronomische Betriebe haben am Ende des Tages oft überschüssige, aber einwandfrei genießbare Lebensmittel in ihren Regalen liegen, die nach wie vor allzu oft im Müll landen. Gemeinsam mit Betrieben und Konsumenten kämpft die Initiative „Too Good To Go“ bereits in mehreren Ländern aktiv gegen dieses Problem.
Bei vielen Obst- und Gemüsesorten wäre es kein Problem, diese im Inland anzubauen, erklärt der Landwirtschaftsexperte bei Greenpeace Österreich.
Während sich die Coronavirus-Krise mittel- bzw. langfristig sogarpositiv auf manche Bereiche der Umweltpolitik auswirken könnte, zerstört die fortschreitende Verbauung des Landes den Lebensraum vieler Tierarten.
In vielen Teilen Kärntens können Kunden ihre regionalen Produkte nun vermehrt direkt in sogenannten Selbstbedienungshütten kaufen.
Zu wissen, woher die einzelnen Produkte und Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, kommen, wird für viele Menschen immer wichtiger. Besondere Bedeutung hat Regionalität und ganz allgemein die Herkunft von Lebensmitteln aber während der Coronavirus-Krise bekommen. Aus diesem Grund möchte die Tagesstimme dieses Thema kurz näher beleuchten, bevor der Fokus in den nächsten Wochen wieder stärker auf lokale und überregionale Nachhaltigkeitsthemen gelenkt wird.
Die türkis-grüne Regierung hat also angekündigt, dass man künftig mehr auf regionale wirtschaftliche Wertschöpfung setzen will. Insbesondere kann man sich steuerliche Vorteile vorstellen. Hört sich ja ganz gut an…
Über die kommenden Wochen wird die Tagesstimme mehrere nachhaltige Projekte aus der Murmetropole Graz vorstellen. Den Beginn machen „Das Gramm“, „Das Dekagramm“ und „Refill Graz“.
Die „Fridays for Future“-Bewegung ist in der Wirtschaft angekommen. „Entrepreneurs for Future“ (EFF) heißt der Zusammenschluß von 2.600 Unternehmen mit insgesamt 200.000 Mitarbeitern, der die Politik zu radikalen Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung bewegen will.