München: Iraker wollte Mädchen in Schwimmbad vergewaltigen
Ein irakischer Jugendlicher soll in einem Hallenbad in München versucht haben, eine 13-Jährige zu vergewaltigen.
Ein irakischer Jugendlicher soll in einem Hallenbad in München versucht haben, eine 13-Jährige zu vergewaltigen.
Das „Islamische Zentrum München“ (IZM) sorgt unter anderem bei den Stadträten für Empörung: Auf der Homepage wird unter Berufung auf den Koran empfohlen, „widerspenstige Ehefrauen“ zu schlagen. Dies habe jedoch eher „symbolischen Charakter“.
Der Schüler erlitt eine blutende Wunde am Kopf sowie Schwellungen im Gesicht. Die drei vermummten Täter konnten unerkannt fliehen.
Der Journalist und Islamkritiker Michael Stürzenberger spricht von einer „Schmierenkomödie“ und kündigt Berufung gegen das Urteil an.
Ein Vertreter der Alternative Help Association wird über die Arbeit seiner Organisation und die Lage in Syrien berichten.
Rammstein ist eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste und erfolgreichste Band im deutschsprachigen Raum, die dem Genre „Neue Deutsche Härte“ zuzuordnen ist. Bereits seit 25 Jahren schafft es die Gruppe mit ihren Texten und Auftritten zu provozieren, aufzuregen und zu begeistern. Im Rahmen ihrer aktuellen Europa-Tournee ließen Rammstein einen Fan offenbar mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zurück. Der Grund: die beim Konzert gesungenen Worte „Deutschland, Deutschland über allen“. Gleich vorweg – besagter Fan bin nicht ich.
Laut mehreren Medienberichten habe Ex-FPÖ-Chef Strache wegen des Ibiza-Videos Strafanzeigen gegen die Süddeutsche Zeitung und das Nachrichtenmagazin Der Spiegel gestellt. Dem widerspricht Strache nun in einer Presseaussendung.
Am 22. Mai 2019 veranstaltet die Burschenschaft Danubia München eine Lesung mit dem Siebenbürger Schriftsteller Hans Bergel. In seinen Werken setzt er sich immer wieder mit der kommunistischen Terrorherrschaft in Rumänien auseinander.
Wie bereits berichtet, verhängte der Oberbürgermeister Münchens ein Hausverbot gegen den Thüringer AfD-Chef Höcke und andere AfD-Politiker. Diese wurden zum politischen Frühschoppen der Jungen Alternative eingeladen. Das Verbot wurde noch gestern gerichtlich aufgehoben.
Wie bereits berichtet, wurde dem Thüringer AfD-Chef Höcke ein – mittlerweile vom Verwaltungsgericht München aufgehobenes – Hausverbot für einen Veranstaltungsort in München erteilt. Das Brisante: Die Maßnahme wurde von der Stadt ergriffen.