Terrorkontakte: Vize-Mullah des IZH wird ausgewiesen
Schon lange steht das „Islamische Zentrum Hamburg“ im Visier des Verfassungsschutzes, nun gibt es neue Erkenntnisse, die zur Ausweisung dessen stellvertretenden Leiters geführt haben.
Schon lange steht das „Islamische Zentrum Hamburg“ im Visier des Verfassungsschutzes, nun gibt es neue Erkenntnisse, die zur Ausweisung dessen stellvertretenden Leiters geführt haben.
Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe? Linke Aktivisten greifen am 1. Februar eine Moschee an. Die Aufregung hält sich extrem in Grenzen. Dabei ist es der nächste Schritt im Stellvertreterkrieg kurdischer und heimischer Linksextremisten gegen Türken.
Die Stadt Köln hat den öffentlichen Muezzin-Ruf beim Freitagsgebet erlaubt. Die AfD macht mit einer Resolution dagegen mobil. Im TAGESSTIMME-Interview erklärt Joachim Paul, stellvertretender AfD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz, die Position der AfD und warnt vor den Strategien der Islamisten.
Jeden Freitag dürfen künftig alle Moscheen der Domstadt zum Gebet aufrufen. Oberbürgermeisterin Reker spricht von einem „Zeichen des Respekts“. Andere sehen darin eine besorgniserregende Entwicklung.
Bereits seit dem Jahr 2010 gibt es Pläne für eine türkische Moschee in der Grazer Lazarettgasse. Jetzt soll die Moschee tatsächlich Wirklichkeit werden.
Der mutmaßliche IS-Deutschland-Chef Abu Walaa hatte nach Ansicht der Richter in seiner Funktion als Imam und Prediger über einen längeren Zeitraum hinweg mehrere Menschen radikalisiert und dazu animiert, sich dem IS anzuschließen.
Mit Geldstrafen im fünfstelligen Bereich endete ein Prozess im Bezug auf die Niederlegung eines Schweinskopfes samt einer großen Menge Kunstblut vor einer damals in Bau befindliche Moschee in Graz im Jahr 2016. Angeklagt waren zwei Beamte im Heeresabwehramt wegen des Vorwurfs des Amtsmissbrauches.
Nach der Razzia im Islamischen Kulturzentrum in Graz fordert die steirische FPÖ umgehend Konsequenzen. Bereits vor acht Jahren hatten die Freiheitlichen vor radikalen Islamisten gewarnt.
Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob die Bluttat in Wien hätte verhindert werden können.
Das neue Auswärtstrikot des deutschen Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln sorgt derzeit für mächtig Wirbel. Grund ist eine darauf abgebildete Silhouette, die auch die DITIB-Moschee in der Domstadt abbildet.