Orbán will keine „Mini-Gazas“ in Budapest
In einem Interview mit Kossuth Radio sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, er wolle „keine Mini-Gaza in den Stadtteilen von Budapest“.
In einem Interview mit Kossuth Radio sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, er wolle „keine Mini-Gaza in den Stadtteilen von Budapest“.
Die ÖVP Niederösterreich hat eine Initiative mit Maßnahmen gegen Antisemitismus und für eine bessere Integration veröffentlicht. Gefordert werden strengere Regeln für den Erhalt der Staatsbürgerschaft und härtere Strafen bei Schulpflichtsverletzungen.
Der demografische Wandel kann – wenn er nicht angegangen wird – den Arbeitskräftemangel weiter verschärfen, zu Engpässen in der Wirtschaft führen und das Produktivitätsproblem verschärfen, warnt die EU-Kommission in einem aktuellen Bericht. Mit einem Instrumentarium, das auf vier Säulen fußt, will sie dem entgegenwirken und die tickende Zeitbombe entschärfen.
Am 4. November 2023 referierte Martin Sellner auf der Compact-Konferenz „Frieden mit Russland“ in Magdeburg über die Aufgaben europäischer Patrioten. FREILICH sprach mit dem österreichischen Aktivisten auf der Konferenz in Magdeburg über die „Melonisierung des Abendlandes“, die NATO und Russland.
Der globale Norden altert, der globale Süden wächst. Doch was ist dran an der vermeintlichen Überbevölkerung, vor allem im schnell wachsenden Afrika?
Geht es nach den Ländern, soll die allgemeine Pauschale für unbegleitete Minderjährige in Höhe von 1,25 Milliarden Euro durch eine Pro-Kopf-Pauschale von mindestens 10.500 Euro ergänzt werden, was auf Basis der aktuellen Zuwanderungszahlen rund 3,4 Milliarden Euro kosten würde.
Eine im September veröffentlichte Broschüre des brandenburgischen Bildungsministeriums sorgt derzeit für Aufregung in den Sozialen Netzwerken.
Nach achtstündigen Verhandlungen sprach Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von einem „historischen Moment“ in der Migrationspolitik. Die Ergebnisse sind dürftig: Bund und Länder einigen sich auf einen Kostenkompromiss und eine Verschärfung des Asylrechts.
Frauen in Deutschland bekommen immer weniger Kinder. Bis 2050 soll die Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen auf 400.000 steigen. Dennoch wird die Entscheidung für Kinderlosigkeit in der Öffentlichkeit als etwas sehr Erstrebenswertes dargestellt und der vermeintliche Mut der bewusst kinderlosen Frauen gelobt, kritisiert Samira Kley in ihrem Kommentar für FREILICH.
In vielen westlichen Ländern überaltert die Gesellschaft aufgrund niedriger Geburtenraten. Dennoch wächst die Bevölkerung durch den Import des Bevölkerungsüberschusses „fruchtbarerer“ Völker.