Italiens Innenminister Salvini weiterhin gegen Aufnahme von Migranten
Anders als Italiens Vizepremier Luigi Di Maio ist Innenminister Matteo Salvini auch weiterhin gegen die Aufnahme von Migranten, die von NGO Schiffen nach Europa gebracht werden.
Anders als Italiens Vizepremier Luigi Di Maio ist Innenminister Matteo Salvini auch weiterhin gegen die Aufnahme von Migranten, die von NGO Schiffen nach Europa gebracht werden.
Nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe befinden sich so viele Menschen auf der Flucht wie niemals zuvor. 2018 stellt somit einen neuen Höhepunkt in der globalen Entwicklung dar: es befinden sich 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht.
Die NGO „Sea Eye“ hat vor der libyschen Küste im Mittelmeer 17 Migranten aufgenommen. Nach Libyen zurückschicken will man sie aber nicht.
Unter den Migranten, die vom Schiff „Open Arms“ nach Spanien gebracht wurden, befanden sich überwiegend Menschen aus Somalia, Nigeria und Mali.
Nach Berichten rund um Dokumentenhandel von Aufenthaltstiteln in sozialen Medien nimmt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Facebook-Konzern in die Pflicht.
Unabhängig vom UNO-Migrationspakt wird heute in New York über den Flüchtlingspakt abgestimmt. Dieser soll gleich wie der Migrationspakt „nicht bindend“ sein.
In der kommenden Woche will man sich in Steyr erneut zu einem gemeinsamen Gedenken versammeln. Man wolle nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, ist in der Erklärung auf der Facebook-Veranstaltungsseite zu lesen.
Nachdem der UNO-Migrationspakt die Medienlandschaft in den vergangenen Wochen merklich dominierte, wollte Die Tagesstimme von Petr Bystron AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, wissen, wie er den Pakt und die aktuelle Debatte rund um das Thema sieht. Wir haben auch nachgefragt, ob patriotische Kräfte in Deutschland, ähnlich wie in Österreich, vielleicht doch noch eine Wende einleiten könnten.
Bei der Migrationskonferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch (Marokko) nahmen 164 von 193 UN-Mitgliedsstaaten den umstrittenen Migrationspakt per Akklamation an.
Am Freitag sorgte der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) für einige Verwirrung rund um die österreichische Haltung zum UN-Flüchtlingspakt.