Messerattacke in Asylunterkunft: Streit wegen Arbeit als Auslöser
Der 33-jährige tatverdächtige Afghane, der 2015 „schlepperunterstützt nach Österreich eingereist“ war, ist bereits vor der Tat am Montag mehrmals polizeilich aufgefallen.
Der 33-jährige tatverdächtige Afghane, der 2015 „schlepperunterstützt nach Österreich eingereist“ war, ist bereits vor der Tat am Montag mehrmals polizeilich aufgefallen.
Ein 33-jähriger Afghane soll am Montagnachmittag in einer Asylwerberunterkunft in Wullowitz einen Betreuer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und auf der Flucht einen Landwirt erstochen haben.
In einem Interview mit der Zeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ sprach Polizeigewerkschafter Andreas Schuster über Brandenburgs Sicherheit, Frust bei Beamten, die Migrationskrise und die AfD.
Grund für diese Forderung ist offenbar der Tod des 8-jährigen Kindes am Frankfurter Hauptbahnhof.
Rund 50 Migranten sei es dabei auch gelungen, EU-Gebiet zu erreichen.
Nach mehreren Jahren des Rückgangs bei den Asylgesuchen könnte sich der Trend nun wieder umkehren.
Für einiges Unverständnis dürfte das Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau sorgen. Im Fall rund um den nach einer brutalen Attacke verstorbenen Deutschen in Köthen fasste der Haupttäter nur 17 Monate Haft aus. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, gibt der Berichterstattung Schuld an der wachsenden Angst vor sexuellen Übergriffen.
Das gleichzeitig mit der Kriminalstatistik veröffentlichte Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ bestätigt, dass die durch Ausländer verübte Gewalt an Deutschen zunimmt.
Inspiriert wurden sie offenbar von einer Idee, die unter dem Titel „Marsch gen Norden“ im Internet verbreitet wurde. Demnach würde die Grenze zwischen Griechenland und Nordmazedonien geöffnet, wenn sich Migranten massenweise dorthin begeben.