Streit eskalierte: Migrantenmob prügelte sich in Berliner Freibad
Die Polizei musste mit 13 Funkwagen und Teilen einer Hundertschaft anrücken, um die Lage zu beruhigen. Es gab mehrere Verletzte.
Die Polizei musste mit 13 Funkwagen und Teilen einer Hundertschaft anrücken, um die Lage zu beruhigen. Es gab mehrere Verletzte.
Gründe für den kräftigen Anstieg nennt die Grenzschutzagentur nicht. Flüchtlinge aus der Ukraine seien in den Zahlen aber nicht erfasst.
Ein Migrantenmob wütete in Peschiera am Gardasee. Es kam zu Sachbeschädigungen, Messerstechereien und sexuellen Übergriffen.
Die Inflation jagt den Krieg und das Virus oder umgekehrt: Das dauerhafte Krisenszenario hat den alten Dauerbrenner der Masseneinwanderung überlagert. Doch im Schatten dieser Großwetterlagen sind die Verwerfungen des historischen Asylansturms sowie die schleichende Umkehr der demographischen Mehrheitsverhältnisse zu Ungunsten autochthoner Europäer weiter allgegenwärtig. Der Zustrom nach Mitteleuropa ist weiter ungebrochen.
Laut Informationen aus dem Innenministerium in Rom sind seit Anfang 2022 über 20.000 Migranten auf dem Seeweg nach Italien gekommen.
Auslöser für die Krawalle waren angekündigte Koran-Verbrennungen der Kleinpartei “Stram Kurs”. Migranten-Mobs griffen auch die Polizei an. Es gab Dutzende Verletzte.
Premierminister Boris Johnson will mit dem Abkommen, das Innenministerin Priti Patel am Donnerstag in Ruanda unterzeichnen sollte, die illegale Migration über den Ärmelkanal deutlich eindämmen.
Die TAGESSTIMME berichtet direkt aus der Ukraine. Derzeit befindet sich unser Reporter-Team weiterhin im westukrainischen Lemberg. Die Lage hier ist weiterhin ruhig. Mittlerweile sind auch internationale Freiwillige angekommen. Ukrainische Flüchtlinge, Afrikaner und Zigeuner warten am Bahnhof auf die Weiterreise.
Die meisten Anträge kamen auch 2021 von Syrern, gefolgt von Afghanen. Der Großteil der Asylwerber ist männlich, wie die Zahlen zeigen.
Die britische Regierung will der Krise mit erhöhten Strafen für Schlepper und einer schärferen Asylgesetzgebung Herr werden.