Aufstellen von Weihnachtskrippen in Mexiko vielleicht schon bald verboten
Kommende Woche will der Oberste Gerichtshof in Mexiko darüber beraten, ob das Aufstellen von Weihnachtskrippen gegen die Religionsfreiheit im Land verstößt.
Kommende Woche will der Oberste Gerichtshof in Mexiko darüber beraten, ob das Aufstellen von Weihnachtskrippen gegen die Religionsfreiheit im Land verstößt.
Ein falsches Alter und eine falsche Haar- und Augenbrauenfarbe hatten sich zwei junge Männer in Mexiko zugelegt, um an eine Coronavirus-Impfung zu kommen, die bislang nur gewissen Personengruppen vorbehalten ist.
Mit der Maßnahme will Trump unter anderem die Arbeitsplätze der US-Staatsbürger sichern.
Rund 2.000 Migranten aus Afrika und Mittelamerika mussten wieder umkehren.
Kritik gab es auch am Liberalismus. Dieser sei obsolet geworden und stehe mittlerweile „im Konflikt zu den Interessen der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung“, so Putin.
Seit geraumer Zeit sind die Republikaner im Streit mit den Demokraten über die Finanzierung eines möglichen Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko. Präsident Donald Trump hat jetzt eine außerordentliche Fernsehansprache angekündigt.
Am vergangenen Wochenende kam es am Grenzübergang von Mexiko zu den Vereinigten Staaten zu schweren Auseinandersetzungen. Eine Gruppe von jungen Migranten wollte sich illegalen Zutritt zu den USA verschafften. Die Beamten schlossen daraufhin die Grenzübergänge und setzten Tränengas ein.
Die Migranten flohen größtenteils vor Armut und Gewalt und wollen nun in die Vereinigten Staaten gelangen.
In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist die Stimmungslage angespannt. Immer mehr Migranten aus Mittelamerika erreichen die Stadt. In der Bevölkerung macht sich Unverständnis breit.
Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat 5.200 Soldaten an die Grenze zu Mexiko geschickt. Die Soldaten sollen die Grenzschutzbehörde unterstützen und die Grenze sichern, teilte das Pentagon mit.