DAS POLITISCHE BUCH: Die Partei und ihr Vorfeld
Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser hat im Verlag Antaios ein neues Buch vorgelegt. In diesem klärt er wichtige Begriffe und skizziert die Möglichkeiten eines rechten Mosaiks.
Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser hat im Verlag Antaios ein neues Buch vorgelegt. In diesem klärt er wichtige Begriffe und skizziert die Möglichkeiten eines rechten Mosaiks.
Die Grünen setzen in der neuen Koalition ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Doch die Regierungsarbeit bietet ihnen auch gute Chancen, um die linke „Zivilgesellschaft“ auszubauen. Die FPÖ könnte sich daran ein Beispiel nehmen.
Um patriotischen Akteuren den metapolitischen Raum vorzuenthalten, stellen ein „Rechtsextremismus-Forscher“ und eine „politische Korrespondentin“ die Grundlagen staatlicher Ordnung in Frage.
Nach langem Warten hat die Historikerkommission endlich eine Erstversion der historischen Aufarbeitung der freiheitlichen Parteigeschichte fertig. Doch obwohl ein halbes Dutzend renommierter Historiker daran mitarbeitete, hält sich die Begeisterung bei den Kritikern in Grenzen.
Das rechte bzw. patriotische Milieu wächst: Es gibt Zeitschriften, Verlage, Denkfabriken, politische Aktivisten, YouTuber und Medien – man behält kaum noch einen Überblick. Die Tagesstimme fasst unter der Rubrik „Neues von rechts“ ab sofort kurze Neuigkeiten aus dem patriotischen Milieu zusammen.
Viele Österreicher waren mit der FPÖ und ihrer Regierungsarbeit zufrieden und trotzdem ist sie vorerst gescheitert. Die Freiheitlichen müssen daraus ihre Lehren ziehen.
AfD-Mitglieder sollen aus dem Verband deutscher Schriftsteller ausgeschlossen werden. Ein Kommentar in der taz versucht für den Ausschluss Stimmung zu machen. Mit der Moralkeule soll der politische Mitbewerber von der Einflusssphäre des Verbands ferngehalten werden.