Würzburg: Somalischer Attentäter sprach von „Dschihad“
Der mutmaßliche Attentäter kam 2015 nach Deutschland, war in psychiatrischer Behandlung und soll die Tat als „Dschihad“ bezeichnet haben.
Der mutmaßliche Attentäter kam 2015 nach Deutschland, war in psychiatrischer Behandlung und soll die Tat als „Dschihad“ bezeichnet haben.
„Wir für Stolberg! Auch Deutsch-Türken wollen Veränderung“, so lautete ein Satz auf einem Kommunalwahlplakat der AfD. Die Folgen für die abgebildeten Personen waren erheblich: Neben Drohungen gab es auch einen Angriff mit einem Messer durch einen islamistischen Gefährder. Dieser wurde nun zu einer Haftstrafe verurteilt.
In der südnorwegischen Stadt Sarpsborg hat ein gebürtiger Somalier auf drei Frauen eingestochen. Eines der Opfer starb. Auslöser der Tat könnten Wahnvorstellungen gewesen sein, an denen der Täter offenbar seit Jahren leidet.
Die britischen Behörden gehen mittlerweile von einem terroristischen Hintergrund aus. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Nach dem Messerangriff auf mehrere Passanten in der hessischen Stadt Hanau konnte die Polizei bereits erste Verdächtige festnehmen.
Bei einem Messerangriff in Trieben wurde gestern eine Frau von ihrem Mann tödlich verletzt. Nur wenige Stunden später kam es auch in Graz zu einem Messerangriff auf eine Frau. Diese musste notoperiert werden.
Angesichts des gestrigen Messerangriffs kündigte der britische Premier Boris Johnson rasche Konsequenzen an.