Bürgerliche Mischkulturen: Die Einseitigkeit der Empörungsmaschinerie
Sowohl in Deutschland als auch in Österreich zeigt sich diese Woche wieder deutlich: Es ist wichtiger, wer etwas über wen sagt – und nicht was gesagt wird.
Sowohl in Deutschland als auch in Österreich zeigt sich diese Woche wieder deutlich: Es ist wichtiger, wer etwas über wen sagt – und nicht was gesagt wird.
Der ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, sieht die Diskursverweigerung vieler Linker als problematisch.
Am Dienstagabend gelang einem engagierten Recherchenetzwerk ein entscheidender Durchbruch im ewigen ‚Kampf gegen rechts‘: Man informierte die Öffentlichkeit über längst bekannte Vorgänge und verkaufte diese Erkenntnissen als große Neuigkeit.
Immer wieder rufen linke Politiker und Journalisten dazu auf, die Pressefreiheit zu bewahren. Bei Angriffen gegen patriotische Journalisten und Medien schweigen sie allerdings allzu oft.
In den letzten Tagen arbeitete die heimische Empörungsmaschinerie auf Hochtouren. Gleich in mehreren Fällen bauschten diverse Journalisten und politische Akteure kleine Nebensächlichkeiten zu veritablen Staatskrisen auf. Und diejenigen, die es betreffen soll, gehen ihnen dabei auf den Leim.
Wie die NGO „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) berichtet, habe sich die Lage der Pressefreiheit in Europa weiter verschlechtert.
Auch ein Verbot der Identitären Bewegung würde seiner Ansicht nach nicht viel bringen.
Anlässlich der auch von linksradikalen Gruppen mitgetragenen sogenannten Donnerstagsdemo hielten Aktivisten der patriotischen Identitären Bewegung (IBÖ) in Wien ein Banner hoch, um gleichermaßen gegen Terror und die demographische Veränderung zu protestieren.
Die Liederbuch-Affäre war 2018 das Medienereignis schlechthin. Sie hat nicht nur die niederösterreichische Landtagswahl zu Ungunsten der FPÖ beeinflusst, sondern das öffentliche Bild von patriotischen Schüler- und Studentenverbindungen nachhaltig beschädigt.
Rund um eine Handreichung zum internen Gebrauch bei der öffentlich-rechtlichen ARD, welche seinen Mitarbeitern empfiehlt, Denkmuster mittels eines bestimmten Sprachgebrauchs zu beeinflussen, entzündete sich in den vergangenen Tagen eine hitzige Debatte.