Meinung der anderen: Krawall kann er
Bei Herbert Kickl ist man sicher, dass Medien im Mainstream wissen, dass sie mit dem designierten Bundesparteiobmann das haben, was sie von Freiheitlichen wollen: etwas zum Ablehnen.
Bei Herbert Kickl ist man sicher, dass Medien im Mainstream wissen, dass sie mit dem designierten Bundesparteiobmann das haben, was sie von Freiheitlichen wollen: etwas zum Ablehnen.
Die Journalisten haben ein mediales Umfeld geschaffen, das die Grünen massiv fördert, bevorzugt und ihre Gegner benachteiligt. Deshalb finden alle politischen Auseinandersetzungen unter extrem unterschiedlichen und unfairen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen statt.
Beim Thema Pressefreiheit ist Österreich weiterhin von den besten Ländern entfernt. FPÖ, SPÖ und NEOS üben deshalb scharfe Kritik an der türkis-grünen Bundesregierung.
Seit einigen Monaten besteht das deutsche „Konflikt Magazin“ bereits. Wir wollten mehr über dieses neue rechte Projekt wissen und haben mit einem der Verantwortlichen gesprochen. Im Interview erklärt uns Andreas, wofür das „Konflikt Magazin“ steht, warum Karl Marx ein wichtiger Denker für sie ist, wie sie es mit der AfD halten und was die weiteren Pläne sind.
Die letzten Tage boten jede Menge an Neuigkeiten, anhand derer man sich über die Gestalten in unserer Regierung gehörig aufregen könnte. Sucht man nach einem roten Faden, findet man ihn irgendwo beim vermeintlichen „neuen Stil“ der Türkisen. Dieser ist nämlich vor allem eines: Ein Offenbarungseid, wie wenig gewisse Akteure die Spielregeln einer demokratischen Gesellschaft schätzen.
In Zeiten, in denen jeder ein Medium ist und Medien machen kann, leiden klassische Medien an Bedeutungsverlust. Sie reagieren darauf mit Abkoppelung und Publikumsbeschimpfung. Gleichzeitig ist es gerade für eine politische Bewegung wichtig, sich sichtbar zu machen.
Das politmediale Establishment nutzt die Corona-Krise, um die Bürgerrechte auszuhebeln. Der politische Bewegungsraum für Dissidenten wird sukzessive verkleinert, die individuellen Kosten für kritische Meinungsäußerungen nach oben getrieben. Mit Hilfe des neuen Medienstaatsvertrages werden nun politisch unangenehme Blogger systematisch eingeschüchtert.
Eine parlamentarische Anfrage der NEOS förderte zutage, welche Summen bei der Werbung für die Regierungsmaßnahmen teilweise ausgegeben werden. Alleine der sogenannte „Babyelefant“ schlägt mit etwa 3,17 Millionen Euro zu Buche.
Wenn manche Journalisten diskutieren, sind sie kaum reflektierter als jener Durchschnitt der Bevölkerung, den sie verachten. Nach der Corona-Demo vom 31. Jänner lud der Presseclub Concordia ohne Gegenstimme zum Selbstgespräch über ein aktuelles politisches Phänomen ein.
Die letzte große Corona-Demonstration in Wien hat für großen Wirbel gesorgt. In den etablierten Medien war danach sogar von einem geplanten „Staatsstreich“ die Rede. Martin Rutter, einer der Demo-Organisatoren, wirft den Medien deshalb Verleumdung vor. Die Tagesstimme sprach mit ihm über die Corona-Protestbewegung und seine politischen Ziele.