VIDEO: Im Garten der Eloi – Geschichte einer hypersensiblen Familie
„Im Garten der Eloi“ heißt das neueste Buch des Schriftstellers Thor Kunkel. Vor zwei Wochen gab Kunkel eine Lesung daraus in der Bibliothek des Konservatismus.
„Im Garten der Eloi“ heißt das neueste Buch des Schriftstellers Thor Kunkel. Vor zwei Wochen gab Kunkel eine Lesung daraus in der Bibliothek des Konservatismus.
Götz Kubitschek und Erik Lehnert sprachen am „kanal schnellroda“ über das Werk des Schriftstellers Ernst Wiechert (1887 bis 1950).
Guillaume Faye gilt noch immer als einer der in Deutschland weniger bekannten Vertreter der „Nouvelle Droite“. Doch der streitbare Franzose trat nicht nur als politischer Publizist auf, sondern war unter anderem auch als Schriftsteller tätig. Seine politischen Überlegungen verarbeitete er auch in Science-Fiction-Novellen: so etwa in der vom Jungeuropa Verlag übersetzten Novelle „Ein Tag im Leben des Dimitri Leonidowitsch Oblomow“, in der er seine Vorstellung einer „archäofuturistischen“ Gesellschaft in Novellenform präsentierte.
Die deutsche Ausgabe – eine französische und serbische bestehen schon länger – des „Zentromag“ ist noch jung und dürfte immer noch ein Geheimtipp in nonkonformen Kreisen sein. Erst kürzlich führte die TAGESSTIMME ein Interview mit den Machern, nun ist es Zeit, sich die erste Ausgabe anzusehen.
38 Titel anderer Verlage hat der Jungeuropa Verlag für seine „Jungeuropa-Bibliothek“ zusammengestellt.
Rudolf Preyer ist Verleger, Autor und Journalist. Im TAGESSTIMME-Interview erzählt er, was ihn antreibt. Außerdem stellt er den HEFTIGER Verlag und das Wrestling-Magazin „Indiegoschn“ kurz vor.
Der Kärntner Illustrator, Kommunikationsdesigner, Gebrauchsgrafiker, Maler und Autor Rainer Osinger hat die politischen Bedrängnisse der Gegenwart, insbesondere die Corona-Krise und ihre fatalen Auswirkungen auf unser Alltagsleben nicht aus seinem künstlerischen Schaffen heraushalten können.
Volker Zierke hat im vergangenen Jahr sein Erstlingswerk „Enklave“ veröffentlicht. Im Tagesstimme-Interview spricht er über sein Buch, Einflüsse und die politische Empörungsindustrie.
Volker Zierke hat im Oktober seine erste Novelle veröffentlicht. Im Science-Fiction-Werk „Enklave“ vermengt er seine eigenen militärischen Erfahrungen mit einer jungeuropäischen Vision.
Der Verlag S. Fischer hat seine Zusammenarbeit mit der Schriftstellerin Monika Maron aufgekündigt. Kritisches Denken ist im deutschen Kulturbetrieb offenbar unerwünscht.