Messer-Attentat in Paris erschüttert Frankreich
Eine Gewalttat an einem Pariser Bahnhof erschüttert die grandé nation.
Eine Gewalttat an einem Pariser Bahnhof erschüttert die grandé nation.
Beim Treffen mit dem maltesischen Außenminister beriet Schallenberg die weitere Vorgehensweise der beiden Ländern hinsichtlich der Migrationsfrage.
Etwa 1.000 Migranten wollten von Libyen aus nach Europa gelangen. Doch die libysche Küstenwache fing sie ab.
Auf der süditalienischen Insel Lampedusa kommen mehr und mehr Migranten an. Das Aufnahmezentrum mit 100 Plätzen ist mit knapp 1.000 Menschen bereits stark überfüllt.
Nachdem im März schon einige hundert Migranten in Italien angekommen waren, sind heute weitere Menschen dort eingetroffen. Wohin die von der „Alan Kurdi“ aufgenommenen Migranten gebracht werden, ist indes noch unklar.
Trotz der weltweiten Corona-Krise stach die „Alan Kurdi“ wieder in See. Für den Vorsitzenden der Organisation „Sea-Eye“ grenzt das an ein „Wunder“.
Die deutsche Mittelmeer-NGO plant aktuell eine eigene Akademie zur Ausbildung von „Seenotrettern“ und kritisierte bei einer Mitgliederversammlung die internationale Staatengemeinschaft.
Wie zu erwarten war, zeigten sich ÖVP und Grüne beim Thema Migration teilweise uneinig.
Die Russische Föderation unter Präsident Putin überreichte dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ein Papier zu den russischen Zielen für Syrien.
Der Kapitän stehe im Verdacht der Begünstigung illegaler Einwanderung, wie ein italienischer Fernsehsender berichtete.