Nach steigendem Druck: Ulrike Lunacek wirft das Handtuch
Die grüne Kultur-Staatssekretärin Ulrike Lunacek ist zurückgetreten. Zuletzt war die Kritik an ihrem Corona-Krisenmanagement immer größer geworden.
Die grüne Kultur-Staatssekretärin Ulrike Lunacek ist zurückgetreten. Zuletzt war die Kritik an ihrem Corona-Krisenmanagement immer größer geworden.
Zum 20. Mal können Besucher heute zwischen 18.00 und 1.00 Uhr ausgewiesene Kulturinstitutionen in ganz Österreich besuchen.
Die moderne Zivilisation bewegt sich zwischen Konsum und Dekadenz. Die bildgewaltige Ästhetik dieses Künstlers zeigt die Abgründe, regt aber auch die Phantasie an, um über eine andere Zukunft nachzudenken.
Der patriotische Maler Odin Wiesinger polarisiert und sorgt damit für heftige politische Diskussionen. Im Gespräch mit der Tagesstimme reflektiert er über die jüngste Kontroverse um seine Person, die Wichtigkeit von Heimat und den Zustand der zeitgenössischen Kunst- und Kulturszene.
Rammstein ist eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste und erfolgreichste Band im deutschsprachigen Raum, die dem Genre „Neue Deutsche Härte“ zuzuordnen ist. Bereits seit 25 Jahren schafft es die Gruppe mit ihren Texten und Auftritten zu provozieren, aufzuregen und zu begeistern. Im Rahmen ihrer aktuellen Europa-Tournee ließen Rammstein einen Fan offenbar mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zurück. Der Grund: die beim Konzert gesungenen Worte „Deutschland, Deutschland über allen“. Gleich vorweg – besagter Fan bin nicht ich.
Mit seinen teils kontroversen Werken, darunter „Unterwerfung“, zieht der Autor immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich.
Ein Journalist des Standard schrieb diese Woche eine Kritik zu einem Film („Lords of Chaos“), welcher die frühe norwegische Black Metal-Szene behandelt. In seinem Artikel stützt er sich nicht nur auf fehlerhafte Informationen, sondern pauschalisiert eine ihm offenbar nicht genehme Subkultur mit gefährlichen Zuschreibungen.
Mehrere tausend sogenannte Kulturschaffende fordern den Rücktritt von Horst Seehofer. Seine Politik sei nicht mit humanitären Werten vereinbar. Zudem spalte er das Land, anstatt es zu einen.
Eine Kunstaktion in Chemnitz, bei der Wolfsfiguren zu sehen waren, die den Hitlergruß zeigten, veranlassten am Donnerstag einige Passanten dazu vor dem Karl-Marx-Monument stehen zu bleiben.
Am Dienstagabend kam es in Wiesbaden zu Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Unterstützern des türkischen Präsidenten Erdogan. Die mittlerweile entfernte Erdogan-Statue war der Grund für die aufgebrachte Stimmung.