Ukraine fordert vom Westen weitere Waffenlieferungen
Kurz vor dem Nato-Sondergipfel verlangt die Ukraine weitere Waffen für den Kampf gegen russische Truppen.
Kurz vor dem Nato-Sondergipfel verlangt die Ukraine weitere Waffen für den Kampf gegen russische Truppen.
Der Politikwissenschaftler Martin Wagener analysiert bereits seit Ende Februar den Krieg in der Ukraine. Die TAGESSTIMME dokumentiert mehrere Podcast-Folgen zum Thema:
Man sollte, bei aller Kritik an Putin, „nicht das größte Ungeheuer, den militärisch-industriellen Komplex der USA, übersehen“, betont der Künstler Gottfried Helnwein.
Moskau und Kiew verhandeln derzeit über die Neutralität der Ukraine nach dem Vorbild Schwedens oder Österreichs. Die FPÖ begrüßt eine solche Option für die Ukraine.
Beim Großteil der Wohnungen würde es sich ohnehin um leerstehende Immobilien handeln, wie der Bürgermeister der britischen Hauptstadt erklärte.
Eine Woche lang berichtete die TAGESSTIMME exklusiv direkt aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine. Der Weg führte unsere Reporter von der slowakischen Grenze über Lemberg bis nach Bila Zerkwa und sogar nach Kiew.
Ein neuer Krieg tobt in Europa und droht sich auf den ganzen Kontinent auszuweiten – und weite Teile des polit-medialen Betriebs freuen sich wie ein Schnitzel. Denn endlich können sie unbeliebte Ideen wieder aus dem Hut zaubern, die von der kompletten Zerstörung des russischen Erbfeindes über einen NATO-Beitritt des gefühlten gesamten Sonnensystems bis hin zur EU-Armee reichen. Unserem Kulturraum helfen diese Vorschläge allesamt nicht – und der Ukraine sowieso nicht. Die Debatte um die Neutralität wird dabei so salopp geführt, als sei das eine beliebige Schnitzel-Diskussion, wie sie sich täglich an den Tischen unseres Landes ereignet.
Mit dem Brief wollen sie Putin über „negative Effekte“ seiner Politik in Kenntnis setzen, wie sie schreiben.
Eine Woche lang berichteten wir direkt aus dem Kriegsgebiet. Mittlerweile befinden sich unsere Reporter an der ukrainisch-rumänischen Grenze zwischen Czernowitz und Suceava. Obwohl sich die meisten Flüchtlinge in Richtung Polen, Slowakei und Ungarn orientieren, steigt auch im Südwesten des Landes der Druck.
Nach kurzem Aufenthalt in Bila Zerkwa nahmen unsere Reporter die nächste Station der Reise ins Visier: Kiew – Hauptstadt der Ukraine, militärisches Ziel der Russen und Symbol des ukrainischen Kampfgeistes. Wie ist die Lage vor Ort?