Demo-Verbot: Die Demokratie-Simulation zeigt ihre hässliche Fratze
Am heutigen Mittwoch ereignete sich in Berlin ein fadenscheinig begründetes Verbot der Großdemo gegen die Corona-Maßnahmen – im angeblich freiesten Deutschland aller Zeiten.
Am heutigen Mittwoch ereignete sich in Berlin ein fadenscheinig begründetes Verbot der Großdemo gegen die Corona-Maßnahmen – im angeblich freiesten Deutschland aller Zeiten.
In Baden-Württemberg hat die evangelische Kirche in einem Buch Benimmregeln für Deutsche im Umgang mit Asylwerbern herausgebracht. Es ist nicht die erste, und wohl auch nicht die letzte Geste der Unterwerfung seitens christlicher Amtskirchen.
In der letzten Kolumne ging es um ein Phänomen, das in westlichen Staaten auf dem Vormarsch sein dürfte: um die neue Qualität von Gewalt und Hass gegen die Polizei, und vor allem um die meist bestenfalls lauen Reaktionen in den deutschen Medien.
Einige Tage lang blendete ich das Gezerre um die Absage eines Aufritts der steirischen Kabarettistin Lisa Eckhart aus. Dass die Revolution ihre zuvor hochgejazzten Kinder frisst, schien mir zu banal, um ein Wiederkäuen des üblichen Plädoyers für die Kunstfreiheit zu veranstalten.
Die vergangene Woche war ein Musterbeispiel der Hegemonie. Linke Stichwortgeber in den Medien skandalisieren irgendetwas – und können sich auf „Experten“ und Zivilgesellschaft verlassen, das verdrehte Narrativ zu stützen.
In den USA und Deutschland ist Hass gegen Polizisten förder- und salonfähig. Und in Österreich? (Teil I)
Der umstrittene Kommentar über Polizisten hat für Hengameh Yaghoobifarah nun wohl auch juristische Konsequenzen. Kein geringerer als Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will Anzeige gegen sie erstatten.
Dass Akteuren mit Naheverhältnis zum linken Rand in Österreich jede Tür offen steht, ist kein allzu großes Geheimnis. Die jüngsten Geschehnisse entblößen aber auch so manchen Offenbarungseid.
Seit etwa zwei Wochen toben in zahlreichen US-Städten teils massive Unruhen – und auch in Europa gehen Menschen gegen angeblichen Rassismus und vermeintliche Polizeigewalt auf die Straße. Dies deckt auch einige gesellschaftliche Abgründe auf.
US-Präsident Donald Trump beunruhigt überall und rund um die Uhr. Dem linksliberalen Mainstream dient er als Sündenbock für das Scheitern der eigenen Illusionen.