Köln: 23 Gruppenvergewaltigungen in nur einem Jahr
Im Jahr 2023 wurden in NRW 209 Gruppenvergewaltigungen registriert, davon 23 in Köln. Diese Zahlen werfen Fragen nach Sicherheit und Integration auf.
Im Jahr 2023 wurden in NRW 209 Gruppenvergewaltigungen registriert, davon 23 in Köln. Diese Zahlen werfen Fragen nach Sicherheit und Integration auf.
Dem Sender RTL wird vorgeworfen, in seinem Beitrag von letzter Woche, in dem es einerseits um radikale Muslime in Deutschland und andererseits um angebliche Verbindungen zwischen AfD und IB geht, mit zweierlei Maß zu messen.
Das Ökumenische Netzwerk Asyl in der Kirche NRW ist für seinen Einsatz gegen Abschiebungen geehrt worden. Kritiker werfen dem Netzwerk jedoch vor, sich längst von der Heilsbotschaft entfernt zu haben und zu einer links-grünen Vorfeldorganisation geworden zu sein.
Ein Kölner Polizeikommissar steht im Verdacht, geheime Informationen an Drogendealer weitergegeben und Verbindungen zur islamistischen Szene gehabt zu haben. Die Ermittlungen gegen ihn laufen, nachdem abgehörte Telefongespräche und Chatverläufe belastende Hinweise lieferten.
In einem Interview mit Focus online sprach die Kölner Oberbürgermeisterin unter anderem über das Thema Migration und erklärte, dass es schwierig bis unmöglich sei, alle ankommenden Migranten in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.
Beschimpfungen, Morddrohungen, mehrere Polizeieinsätze – nach einer Welle der Gewalt in einem Kölner Kindergarten wacht nun ein Sicherheitsdienst über das Personal der Einrichtung.
In der nordrhein-westfälischen Stadt Hürth hatte sich ein Einwohner an die Stadtverwaltung gewandt, weil er anscheinend seinen Rundfunkbeitrag noch nicht bezahlt hatte. Diese teilte ihm in einem Schreiben mit, dass sie für den Einzug des Beitrags gar nicht mehr zuständig sei.
Der AfD-Kreisverband Mettmann hat in einer Mitgliederinformation heftige Kritik an der eigenen Parteijugend, der Jungen Alternative (JA) NRW, geübt. Auslöser für diese scharfe Reaktion ist die Einstufung der JA als gesichert extremistische Bestrebung durch das Verwaltungsgericht (VG) Köln am 5. Februar 2024.
Am sogenannten Geheimtreffen rechter Akteure und Politiker in Potsdam nahm auch die CDU-Politikerin Simone Baum teil. Ihr Arbeitgeber, die Stadt Köln, hat nun reagiert. Zuvor hatte ihre Partei bereits ein Parteiausschlussverfahren gegen sie eingeleitet.
In Deutschland gibt es verschiedene Leseinitiativen, die die deutsche Sprache fördern und die Generationen zusammenbringen wollen. Eine davon ist die Kölner Initiative „Lesewelten“, für die Martin Wagner in einer Kita im sozialen Brennpunkt Chorweiler als Vorlesepartner aktiv war. Doch dann beschwerten sich mehrere muslimische Familien, die Kita trennte sich von Wagner. Die Gründe für den Rauswurf stoßen auf Kritik.