Nach Tod im Hambacher Forst: Landesregierung stoppt Räumung
Die Kontroverse um die polizeiliche Räumung der Proteste am Hambacher Forst hält an. Tragischerweise kam es jetzt zu einem ersten Todesfall, der die Situation weiter verkompliziert.
Die Kontroverse um die polizeiliche Räumung der Proteste am Hambacher Forst hält an. Tragischerweise kam es jetzt zu einem ersten Todesfall, der die Situation weiter verkompliziert.
Reichweitenstarke sogenannte ‚Qualitätsmedien‘ machten mit tendenziöser Berichterstattung Stimmung gegen eine patriotische Gruppierung. Im nebulösen ‚Kampf gegen rechts‘ heiligt der Zweck offenbar die Mittel – auch wenn man dabei journalistische Standards vernachlässigt.
Es ist ein Knalleffekt im linksliberalen Blätterwald: Auf einen Schlag verliert der österreichische Ableger von VICE seine gesamte Redaktion. Aus Protest vor der Zusammenlegung mit den deutschen und schweizerischen Redaktionen kehren acht Journalisten dem selbsterklärten Lifestyle-Magazin den Rücken.
Ingrid Brodnig, ehemalige Journalistin beim Profil, teilt auf Social Media kräftig gegen alternative Medien aus. Auf Kritik reagiert sie jedoch mit Doppelmoral und Haarspalterei. Ein treffendes Beispiel für das Verhalten vieler Journalisten aus den sogenannten Mainstream-Medien.
Der Prozess gegen die Identitäre Bewegung Österreich hat eine umfangreiche Berichterstattung zur Folge. Manche Journalisten nutzen diese Gelegenheit zur Stimmungsmache gegen die Angeklagten. Eine Auswahl aus der Medienlandschaft soll dies illustrieren.
In einem Versuch, ihr Twitter-Umfeld von vermeintlich ‚rechten Trollen‘ zu säubern, schoss die taz-Autorin Sibel Schick weit über das Ziel hinaus. Ein bezeichnendes Sinnbild für den Zustand der öffentlichen Debatte.
Der islamkritische Journalist Tommy Robinson wurde in Großbritannien verhaftet. Anders als bei der Verhaftung von Deniz Yücel übt sich die deutsche Öffentlichkeit in Schweigen. Die Meinungsfreiheit Andersdenkender scheint bei ihr keinen großen Stellenwert zu haben.
In seinem ersten Kolumnen-Beitrag zeigt sich Tagesstimme-Chefredakteur Stefan Juritz erfreut über wichtige Wortmeldungen linksliberaler Journalisten. Außerdem macht er den Kritikern patriotischer Medienarbeit ein Angebot.
Der Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen meint, Journalisten würden mehrheitlich linksliberale Ansichten vertreten. Dadurch sei die ausgewogene Berichterstattung gefährdet.