Ex-Mitarbeiterin wirft ZDF Manipulation vor
Eine ehemalige Mitarbeiterin des ZDF wirft dem Sender Manipulation bei der Berichterstattung und das Verschwenden von Geldern vor.
Eine ehemalige Mitarbeiterin des ZDF wirft dem Sender Manipulation bei der Berichterstattung und das Verschwenden von Geldern vor.
„Wer zahlt, schafft an.“ Das gilt besonders für die Medienbranche. Die Finanzierung der Mainstreammedien in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern verlagert sich zunehmend von der Privatwirtschaft in Richtung Staat. Dieser springt bereitwillig ein, um die einbrechenden Werbeeinnahmen auszugleichen. Die Politik mach das nicht, wie sie vorgibt, um die Vielfalt der Medien und Meinungen zu erhalten. Sie hat andere Ziele.
Die Concordia ist in der römischen Mythologie die Göttin der Eintracht. Da müssen wir ein bisschen lachen, wenn wir an den Presseclub Concordia denken. Der hat sich gerade mutig darin bewiesen, den Kollegen von Servus TV ans Bein zu pinkeln.
Künftig will das „Compact Magazin“ eine tägliche TV-Sendung als Alternative zu ARD und ZDF anbieten. Außerdem kündigt Chefredakteur Jürgen Elsässer eine „gewaltige Herbst-Offensive“ an.
Die RTL-Moderatorin Susanna Ohlen hat sich zum Video-Eklat bei den Aufräumarbeiten in Bad Münstereifel geäußert. Sie hatte sich für einen TV-Beitrag als Helferin inszeniert.
Abseits der breiten medialen Berichterstattung lodert gerade ein Kleinkrieg zwischen der ÖVP und der Wiener Stadtzeitung „Falter“ – namentlich mit Chefredakteur, Mitherausgeber und Miteigentümer Florian Klenk.
Die Rechercheplattform Addendum hinterlässt eine große Lücke in der österreichischen Medienlandschaft.
Nach knapp drei Jahren ist Schluss. Die Medienplattform habe ihre Zielsetzung nicht ausreichend erfüllt, heißt es in einer Aussendung.
Die Sendung „Panoroma“ wollte einen „Rechtsextremismus“-Fall in der Bundeswehr konstruieren. Nun fällt der Skandal immer mehr auf sie selbst zurück.
Die Grünen setzen in der neuen Koalition ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Doch die Regierungsarbeit bietet ihnen auch gute Chancen, um die linke „Zivilgesellschaft“ auszubauen. Die FPÖ könnte sich daran ein Beispiel nehmen.